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Bauweisen, Konstruktion

Perfektion für Wände, Decken und Dächer

 
Hohlraum mit Profil

Hohlraum mit Profil

Die Holz-Beton-Verbunddecke der offenen Raumstruktur weist zur schalltechnischen Optimierung kalkulierte Hohlräume... weiterlesen
Holz-Beton-Verbundbrücken

Holz-Beton-Verbundbrücken

Die Auflagerung der Holz-Beton-Verbundbrücken erfolgt entweder über das Holz oder den Beton. Bei der Auflagerung über... weiterlesen
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Schnittmuster für ein Haus Holz-Beton-Verbund in Selbstbauweise

Ein Einfamilienhaus mit Decke und Außenhülle in Holz-Beton-Verbund: Ein stützenfreier Innenraum entstand, die Verkleidung aus Polycarbonatplatten wurde direkt an die Holzsteher der Fassade montiert.

Forschung Building Construction with Composite Elements of Woodconcrete Compounds and Timber

Ziel des Projekts ist es, Verbundkonstruktionen für Decken und Wände mit optimalen Eigenschaften bezüglich u.a. Tragfähigkeit, Aussteifungswirkung und Brandbeständigkeit zu entwickeln.

Forschung Sonderformen der Holz-Beton-Verbunddecke

Bei der Holz-Beton-Verbunddecke SwissWoodConcreteDeck liegt, statisch gesehen, die vorfabrizierte Betonplatte auf der falschen Seite, die Kreuzrippendecke X-Floor wiederum wirkt in zwei Tragrichtungen.

Erfindung eines Mediums Architekturmodelle der frühen Renaissance

So wie heute war das Modell im 15. Jahrhundert ein erweitertes Planungsmedium. Die Bauherren jedoch erkannten Modelle als Gelegenheit an, von einem geplanten Bau vorzeitig Besitz zu ergreifen.

Wer weiß, wie die Rentiere reagieren? Vom Modell und seiner 1:1-Umsetzung

Der originelle Unterstand mitten in der norwegischen Landschaft entstand aus einer rein digitalen Entwurfspraxis. Dem Originalpavillon aus Kiefernbalken ging ein Eichenholzprototyp im Maßstab 1:50 voraus.

Zu Arbeitszwecken Modelle aus Plastilin, Schaumstoff oder Holz

Trotz digitaler Visualisierungstechniken ist das Architekturmodell nach wie vor aus der architektonischen Praxis nicht wegzudenken. Die eingesetzten Techniken und Materialien variieren.

Außenwand aus Holz Wo liegen die Herausforderungen beim Bauen von Außenwänden?

Zuschnitt hat sieben Experten eingeladen, um mit ihnen das Planen, Errichten und Weiterdenken von Außenwänden aus Holz zu diskutieren. Vor- und Nachteile werden nachvollziehbar.

Massivholzwand versus Rahmenbau

Welche Vorteile hat eine Massivholzwand gegenüber einer Holzrahmenkonstruktion – auch im Hinblick auf ihre bauphysikalischen Eigenschaften? Warum wird welches System bevorzugt?

Schwachpunkte einer Außenwand aus Holz

Dem konstruktiven Feuchteschutz kommt ein besonderer Stellenwert zu. Gut achten muss man auch auf die Luftdichtigkeit, den Sockelanschluss sowie auf Fugen und Anschlüsse.

Wirtschaftlichkeit versus Technik

Wirtschaftlichkeit ist kein absoluter Wert. Allgemein jedoch gilt: Ein wirtschaftlicher Aufbau besteht aus möglichst wenig Schichten und muss sich von einem technisch optimalen nicht unterscheiden.

Vorfertigung versus Fertigstellung auf der Baustelle

Im Rahmenbau ist die Vorfertigung gang und gäbe. Im Massivbau hingegen werden wieder viele Arbeiten auf der Baustelle ausgeführt. Ist das ein Nachteil? Wie wird sich das weiterentwickeln?

Anzahl der Schichten

Die – aus bauphysikalischer Sicht – notwendige Anzahl der Schichten im Wandaufbau hängt mit den gestellten Anforderungen und somit Funktionen zusammen, die jeweils eine Schicht übernehmen muss.

Ausblick

Wo besteht im Holzbau in Bezug auf die Außenwand noch Entwicklungsbedarf? Allgemein wird die dringliche Notwendigkeit einer größeren Standardisierung und Systematisierung angesprochen.

Holzrahmenwand, tragend I Das behutsame Manifest

Die Tragstruktur aus Rahmenelementen, die Wände aus mit Eternitplatten verkleideten Bauteilen: Aus 280 Fertigteilen besteht die sechsgeschossige Konstruktion des Wohnhauses Casa Montarina in Lugano.

Holzmassivbau, Brettsperrholz, tragend Ausbildung durch Raumbildung

Kindergarten Schukowitzgasse, Wien: Eine Betonstruktur als konstruktives Gerüst, die Gruppenraum-Boxen aus Brettsperrholz mit einer Außendämmung aus zementgebundenen Holzfaserplatten.

Historische Entwicklung der Holzwand

Die stete Weiterentwicklung der Produktionstechniken führte von der Holzskelettbauweise (Holztafel- und Holzrahmenbau) mit Hilfe von Brettstapel- und Brettsperrholz zur heutigen Holzmassivbauweise.

Die Plattenspieler auf dem Fabrikdach

Bei der Aufstockung des Hauses in Wien 15 kamen in der komplexen Tragstruktur ein steifer Holzkanal, zweigeschossige Wände aus Brettsperrholz, ein 2 m hoher Überzug und dünne Stahlsäulen zum Einsatz.

Belastungstest Was ist dem Bestand zuzumuten?

Unsere Sicherheitsvorstellungen haben sich verändert, das Bedürfnis nach Sicherheit steigt. Dies spiegelt sich in den heutigen Normen, Gesetzgebungen und Richtlinien wider.

Denkmalgerecht erweitert Eine Villa in Graz

Die Renovierung einer Grazer Villa vom Ende des 19. Jahrhunderts fügte in der Dachebene zum bestehenden Erker im Norden ein Pendant im Süden dazu.

Zwischen Tradition und Fortschritt Sliding House in Suffolk

Drückt der Bauherr den Knopf seiner Fernbedienung, beginnen sich die versteckten Räder zu drehen und eine 20 Tonnen schwere, 16 m lange, 6 m breite und 7 m hohe Schale setzt sich in Bewegung.

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