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Design

Was GestalterInnen so alles einfällt

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Bastelvase

Zehn flossen- oder flügelförmige kleine Brettchen aus japanischer Linde lassen sich im Selbstbau mit Hilfe zweier Ringe verbinden. In deren Mitte wird das reagenzröhrenähnliche Behältnis eingesetzt.

Schutzholz

Den iPad-Cover »Mk2« gibt es in unterschiedlichen Holzarten, jedes Stück ist ein Unikat. Der Anschluss ans Tatsch-Pad funktioniert magnetisch, Wach- und Schlafmodus des Geräts werden beim Abdecken aktiviert.

Badewannenkapitän

Beim Befüllen der „Bathtub“ mit Wasser formt sich der Rahmen (amerikanische Eiche mit einem Verbundstoff aus Marmor und Polyester) entsprechend dem Wasserdruck und härtet an die Streben gelehnt aus.

Faltenpflege

Die Vogelhäuschen der Paper Poetry-Linie von Rico Design eignen sich nicht nur als Dekoration im Stil des Origami, sie funktionieren auch als dreidimensionale Einladungs-, Dankes- oder Glückwunschkarten.

Starke Flanke

Flankenfräsen: Dabei wird die Werkzeugachse parallel zur erzeugten Oberfläche geführt. Ein Beispiel dieser Technik ist der Flankenschnittstuhl F/01 von schindlersalmerón, erhältlich in Eiche geölt oder schwarz gebeizt.

Kleinstraumbüro

Das Tischhäuschen des japanischen Architekten Torafu eignet sich als kleiner Spielplatz ebenso wie als Werk- oder Arbeitsplatz. Das Möbel aus Sperrholz und Polyester ist in knallbunten Farben erhältlich.

Selbst ist der Kuli

Für Individualisten: Der Kugelschreiber „DIY Pen“ von Fraser Ross wird im Selbstbauverfahren zusammengesetzt, die Hülle wird per Fön in Form gebracht. Verschickbar wäre er im Postkartenformat.

Kurvenstar

Kunstobjekte der besonderen Art: Die amerikanische Autopflegefirma Griot’s Garage bringt jede Rennstrecke der Welt mittels CNC-Maschine und laminiertem Birkensperrholz in ihre charakteristische Form.

Brettl eben!

Eine polygone Form in eine bündige Fläche gebracht: Vier sechseckige Bretteln bilden das Jausen- bzw. Schneidbrett der Designer Thomas Hasenbichler und Herbert Klamminger. Aufbewahrt werden die Teile in einer fächerförmigen Halterung.

Buchstabenhocker

Das Hockergestell von Nju Studio besteht aus Birkenholz und wird in einer Jugendwerkstatt in der Nähe von Coburg handgefertigt, gewachst und gebürstet. Mitgeliefert werden zwei Lederriemen und ein Kissen.

Kistenwald

Ein ganzer Wald zu Hause am Nachtkastl – mit dieser Kiste aus dem Hause Naef wird’s machbar. 21 Holzarten mit ihrer jeweils typischen Maserung und Farbgebung gibt’s in der so genannten „Holzkollek­tion“.

Gadget-Legende

Auch in Zeiten von Supergadgets ist das Taschenmesser „Victorinox“ noch immer ein Kultobjekt. Das Modell „Swisschamp“ mit Hartholzoberfläche und 33 Werkzeugen ist dabei eine schöne Abwechslung zum Klassiker in Rot.

Privatflieger

Das Design für den Flieger “Yoshida Hishou“ geht auf das Jahr 1911 zurück, ist in Sachen Ästhetik aber noch immer ein Prachtstück. Der Bausatz des kleinen Modellflugzeugs besteht aus Balsaholz, Styropor und Gummibändern.

Holzwelle

Der Entwurf der „Tokyo Outdoor Chaise Longue“ von Charlotte Perriand geht auf das Jahr 1940 zurück, aber erst 2011 wurde das Stück mit seiner organischen Wellenform auf der Mailänder Möbelmesse vorgestellt.

Traumzoo

Das „Jungle Friends Bamboo“-Mobile aus nachhaltig gewonnenem Bambus ist eine fast archaisch anmutende Abwechslung zu allerlei albtraumfördernden Vertretern dieser Anti-Munter-Macher.

Scheibchenweise

Mit gelungenen Garderobenständern ist die Welt der Möbel nicht gerade übersät. Das dachte sich auch der britische Gestalter Tom Dixon und entwarf im Londoner Industriegebiet Portobello Docks unter anderen den „Peg Coat Stand“.

Die Wanne ist toll

Die Designer Matteo Thun und Antonio Rodriguez zeichnen verantwortlich für den Entwurf des aus Sibirischer Lärche gefertigten Bade-Bottichs „Ofuro“. Inspiriert habe sie dabei das traditionelle japanische Bad.

Rundling

Das Sichtbarmachen der Handwerkskunst war ihm wichtig. Souveränität sollen sie ausstrahlen, auf keinen Fall prätentiös sein. Das sind die stilistischen Eckdaten, die der Mode-Designer Wolfgang Joop zu seiner ersten Möbelkollektion für die Neue Wiener Werkstätte anmerkt.

Tuchfühlung

Aus einer sehr erfrischenden und ebenso überraschenden Kollektion des größten Schweizer Möbelhauses namens Pfister stammt dieser luftige Kleiderschrank der etwas anderen Art, entworfen von Moritz Schmid.

Hüttengaudi

Das gertenschlanke Gartenhaus "Walden" (eine wahre Spieleburg für Erwachsene) stammt aus der Feder von Nils Holger Moormann, der „Nr. 1 des beherzten Möbelhandels“, wie ihn manche nennen.

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