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Design

Was GestalterInnen so alles einfällt

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Lämpchen hüpf

Diese Lampe, die unserer Hightech-Welt so standfest und doch heiter den Stinkefinger zeigt, erinnert von ihrer Formensprache an Matador oder an den Fleiß eines besonders talentierten Werkerziehungsschülers.  

Hast Du Töne?!

Die circa 85 Kilo schwere DJ-Workstation von der Firma Hoerboard gibt es in dreierlei Höhen und auch technisch spielt es alle Stück’ln. Das Oberflächenfurnier gibt’s in Zebrano, Bambus dunkel, Bambus und Olivenholz.

Ein Sessel für Kapitän Nemo

Die Holzkonstruktion der „Solo Soft“-Linie von Viteo ist mit der witterungsbeständigen Hightech-Schicht „pur" überzogen. Das schadstofffreie Material ist atmungsaktiv, uv-beständig und wasserdicht.

Zeichensprache

Der mit 80 mal 120 mal 30 cm etwa hüfthohe Schubladenschrank aus solider Eiche wird von »Kent and London«, die für ihre handgearbeiteten Möbelgustostücke bekannt sind, auf Bestellung produziert.

Apfeltasche

Das hölzerne Laptop-Kästchen mit Rahmen aus Eichenholz gibt’s für das Apple MacBook und MacBook Pro in allen Größen. Details sind mit Leder versehen, Magnetverschlüsse halten das gute Stück dicht.

Ohrenweide

Jeder dieser Kopfhörer des Franzosen David Burel ist handgemacht. Die gebogene Holzkonstruktion aus neun Schichten feiner finnischer Birke ist gespickt mit bestem Hightech-Akustikmaterial.

Auf dem Holzweg

Entworfen hat diesen hölzernen Turnschuh Paul Coudamy (er ist Franzose, nicht Holländer) am Computer. Umgesetzt wurde die limitierte Serie von 25 Paaren in Handarbeit für den Sportschuhersteller K-Swiss.

Macht die Katze froh!

Eine Art Mini-Residenz entwarf der Designer Leo Kempf für seine Katze. Vom ersten Stock des Katzenturms genießt das Haustier durch eine auswechselbare Plexiglasscheibe einen vorzüglichen Ausblick.

Sperrholzgebiet

Dem „Prater Chair“ von Marco Dessi liegt die Idee zugrunde, traditionelle Sessel aus Wien auf zeitgemäße Art zu interpretieren. Aus Sperrholz gefertigt, sind seine Schichten mit schwarzem Kleber verpickt.

Schaukelschale

„Stingray“ besteht aus der angeblich bisher weltgrößten 3d-Furnier-Schale und wird aus einem Stück gefertigt. Stingray gibt’s in gestreiftem Ebenholz, Eiche oder Walnuss sowie schwarz oder weiß aus Plastik.

Häuslschmäh

Nein, das ist kein Hasenstall, auch keine Futterkrippe. Gedacht ist dieses Objekt des Dänen Thomas Bentzen als Bücherregal, das in dieser Funktion auch tadellos als Raumtrenner eingesetzt werden kann.

Blattmacher

Die Garderobe „The Fig Leaf“ von Tord Boontje besteht aus einem bronzenen Bäumchen, dessen Äste zum Aufhängen der Kleidung da sind. Als Ummantelung für den Stamm dienen 616 handbemalte Email-Blätter.

Ansteckend

Die Holzstecken der „Stick Lamps“ von Zoeppritz messen 190 cm, können aber problemlos in Heimarbeit auf die gewünschte Länge gesägt werden. Die würfelförmigen Lampenschirme sind aus Polyester.

Feuerprobe

Die Feuerschale „Lotus“ misst im Durchmesser circa einen Meter, die Rillen an der Innenwand verleihen den Holzscheiten mehr Standfestigkeit. Der Entwurf stammt von Designer Roderick Vos.

Brettlsause

Die romantischen Brettchen in Postkartenformat sind Leichtgewichte, also briefträgerfreundlich, und hat die Herzensdame in dieser schnelllebigen Welt keine Zeit für Waldspaziergänge, ist das auch kein Problem mehr.

Tischlein duck dich

Man muss schon zweimal hinschauen, bis man darauf kommt, was der Designer Matteo Ragni hier für Poltrona Frau ersonnen hat. Es ist ein Couchtisch, der aber auch als Behältnis dienen soll.

Klotz am Ohr

Wenn das die Bäume wüssten: „Hulger Pappa* Phone“ nennt sich das erste Skype Phone aus Holz, das handgemacht und aus amerikanischer Walnuss sowie einem Teil Messing daherkommt.

Sitzen machen

Nix da mit »Sitz gerade!«. Schon der Name des Designertrios »Gopingpong« dürfte klarmachen, dass die drei es mit den Konventionen nicht so haben, und das zeigt ihre äußerst erfrischende Möbelkollektion.

Zurück in die Zukunft

Der Spielwarenmarke Brio, die seit über 120 Jahren gestaltet und produziert, geht es um Nostalgie, Formvollendung, Qualität, Holz und natürlich um Design – altmodisches ebenso wie zeitgemäßes.

Schuh mal!

Ein besonderes „Schuhsideboard“, entworfen von Kai Ertel und Matthias Furch: Das kettengesägte U-Profil aus rauem Eichenholz mit Nylonborsten ist aber nicht nur Sitz- und Staumöbel, sondern auch Leuchtobjekt.

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