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Energiesparen

Eine rundum positive Bilanz

 
Nachmoderne Thermokratie

Nachmoderne Thermokratie

Der Betonskelettbau von 1972 wurde bis auf die Tragstruktur entkernt. Alle Fassadenteile sind als vorgefertigte... weiterlesen
Holzmassivbau, senkrechte Brettstapel verdübelt, tragend

Holzmassivbau, senkrechte Brettstapel verdübelt, tragend

Feuerwehrhaus und Kindergarten in Thüringerberg: Die Fichtenbretter der Außenwände in Brettstapelbauweise sind nicht... weiterlesen
Bauweisen bei Passiv- und Niedrigenergiehäuser

Bauweisen bei Passiv- und Niedrigenergiehäuser

Vom Einfamilienhaus über Wohnsiedlungen bis hin zu Gemeinde- und Veranstaltungszentren, Schulen, Kindergärten etc.... weiterlesen
Förderung sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung

Förderung sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung

Der Energieausweis als Dokument des technischen Status Quo eines Gebäudes wird verstärkt ein wichtiges Kriterium am... weiterlesen
Planung von Niedrigenergie- und Passivhäuser

Planung von Niedrigenergie- und Passivhäuser

Unabhängig vom Baumaterial beeinflusst die Wahl des Bauplatzes den Energieverbrauch eines Gebäudes, ebenso seine... weiterlesen
Niedrigenergie- und Passivhäuser: Bauphysik

Niedrigenergie- und Passivhäuser: Bauphysik

Die Thermografie ist ein bewährtes Mittel, um die Wärmeabstrahlung eines Gebäudes zu messen und ablesbar darzustellen.... weiterlesen
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Zentrum Reininghaus Süd, Graz/A

In Graz entsteht ein multifunktionales Stadtteilzentrum im Plus-Energiehaus-Standard. Die 147 Wohneinheiten werden sich auf zwölf Gebäude in ökologischer Holz-Lehmbauweise verteilen.

sparsam - Preis-Leistungs-(Spitzen)Verhältnis

Holz hat eine hohe Festigkeit und Tragkraft, ist sehr leicht und dämmt besser als alle anderen Baustoffe. Das spart Bauherren Geld: Fundamente können kleiner gebaut werden, die Transportkosten sind gering, und Probleme auf schwierigen Baugründen sind leichter zu lösen.

energiesparend - Niedrigenergie- und Passivhäuser

Für Holz spricht, dass es in ausreichender Menge zur Verfügung steht und seine Produktion weniger Energie als andere Rohstoffe benötigt. Das betrifft auch seine Lagerung und Verarbeitung.

Planung von Niedrigenergie- und Passivhäuser

Unabhängig vom Baumaterial beeinflusst die Wahl des Bauplatzes den Energieverbrauch eines Gebäudes, ebenso seine Ausrichtung, die Konstruktionsweise und der Einsatz regenerativer Energien.

Bauweisen bei Passiv- und Niedrigenergiehäuser

Vom Einfamilienhaus über Wohnsiedlungen bis hin zu Gemeinde- und Veranstaltungszentren, Schulen, Kindergärten etc. entstanden in den letzten Jahren Passivhausbauten in Holz- und Holzmischbauweise, die besonders energie-, umwelt- und kostenschonend sind.

Niedrigenergie- und Passivhäuser: Bauphysik

Die Thermografie ist ein bewährtes Mittel, um die Wärmeabstrahlung eines Gebäudes zu messen und ablesbar darzustellen. Um die Luftdichtheit zu messen, wird die Blower-Door-Methode angewandt.

Förderung sowohl für Neubauten als auch für die Sanierung

Der Energieausweis als Dokument des technischen Status Quo eines Gebäudes wird verstärkt ein wichtiges Kriterium am Immobilienmarkt: Er ist Voraussetzung zur Bewilligung bestimmter Förderungen.

Baubeispiele für Niedrigenergie- und Passivhäuser

Die österreichweiten Beispiele umfassen Wohn-, Büro- und Schulbauten sowie ein Altenheim und eine Lagerhalle. Die Energieberatungsstellen der Bundesländer sind als Zusatzinformation angeführt.

Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz

Neben der Ökobilanz gilt das Nachwuchspotential, der Umfang nachwachsender Rohstoffe und damit neuer Kohlenstoffspeicher, als zentraler Aspekt bei der Betrachtung von Baustoffen und deren Umwelteinflüssen.

Holzmassivbau, senkrechte Bohlenstapel, verdübelt, tragend Bohle für Bohle

Eine Ausführung in Holz ließ die Vorgaben für die 2000-Watt-Gesellschaft einhalten. Raumhohe Bohlen bilden die Wände des Zürcher Wohn- und Geschäftshauses.

TES EnergyFacade Sanieren mit vorgefertigten Holzrahmenelementen

Die TES EnergyFacade ist ein vorgefertigtes Fassadensystem aus Holz zur energetischen Modernisierung von Bestandsbauten. Damit lassen sich Baukosten exakt definieren und Bauzeiten verkürzen.

Außenwände im Test Versuchshaus der Holzforschung Austria

65 Wandmodule, aus Stahlbeton und Hochlochziegeln, in Holzmassiv- oder Holzrahmenbauweise, im Test. Um Kennwerte für Simulationen zu erhalten, vergleicht das Projekt verschiedene Bauweisen.

Auf der Suche nach ökologischen Verbindungsmitteln für reversible Hybridbauten

Holzkonstruktionen verlieren ihre ökologischen Vorteile, je mehr sie mit unökologischen Verbindungsmitteln kombiniert werden. Diesen Widerspruch gilt es zu lösen.

Zu kurz gedacht Eine Ökobilanz der Dämmstoffe

Mit Ökobilanzen wird versucht, die Auswirkung eines Dämmstoffs auf die Umwelt darzustellen. Dabei werden Zahlen zum u.a. Treibhaus-, Ozonzerstörungs- sowie Versauerungspotenzial ermittelt.

Nachmoderne Thermokratie Vom offenen Großraum einer industriellen Großbäckerei zu polyzentrischen Wärmeinseln

Der Betonskelettbau von 1972 wurde bis auf die Tragstruktur entkernt. Alle Fassadenteile sind als vorgefertigte Hohlkastenelemente daran montiert.

Sanieren mit System

Die vorgestellten Produkte sind Beispiele für vorgefertigte, energetisch hoch effiziente Fassadensysteme aus Holz, die entweder für die (thermische) Gebäudesanierung oder für Neubauten entwickelt wurden.

Verbrauch von Primärenergie global

Die Grafik zeigt wieviel Primärenergie pro Jahr weltweit verbraucht wird. Der asiatisch-pazifische Raum nimmt mit 31,1 % den größten Anteil ein (z.B. 13,6 % in China), den geringsten Afrika mit 3,1 %.

Anteil der Energiequellen am Weltenergieverbrauch / Gesamtenergiebilanz Österreichs in Sektoren

Erdöl und Ergas sowie Kernkraft nehmen zur Zeit weltweit den Hauptanteil der genutzten Energiequellen ein. Erbeuerbare Energien liegen unter 10 %, ein merklicher Anstieg bis 2050 ist prognostiziert.

Gutes Klima im Büro

Eine energieeffiziente Bauweise von der Holzverarbeitung bis zum schlüsselfertigen Haus: Im eigenen Büro- und Verkaufskomplex in Südtirol setzte die Firma Rubner Haus AG ihre Philosophie exemplarisch um.

Holz-Philosophie im Industriebau

Die 3.500 m² große Fabrikshalle in Schwanenstadt überspannt ein Faltwerk aus hochwärmegedämmten Holzsandwichelementen. Das angenehme Raumklima ließ die Krankenstände signifikant sinken.

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