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Aussenbereich, Garten

Vom kleinen Paradies zum öffentlichen Raum

 
Ingenieurbiologische Verbauungen

Ingenieurbiologische Verbauungen

Die Ingenieurbiologie verwendet die Wurzelkraft von Pflanzen, um z.B. Erosionen entgegenzuwirken. Dort, wo die Wurzeln... weiterlesen
Holzbeläge im Freien

Holzbeläge im Freien

Für Holzkonstruktionen im Freien ist eine gut durchlüftete Konstruktion Voraussetzung. Materialwahl, Holzdimensionen... weiterlesen
Ausguck halten I

Ausguck halten I

Der aus massiven Fichtenbalken gestrickte Holzraum ist Teil eines Lehrpfades, der durch mehrere kleine Moore im... weiterlesen
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Baden im Hafen

Die schwimmende Plattform mitten im Hafen von Kopenhagen bietet ein Sport-, Kinder-, Sprung- und Familienbecken. Die Beplankung der tragenden Unterkonstruktion besteht aus finnischer Kiefer.

Holzwerk mit Vergangenheit Die Klause am Hallstätter See

Die alte „Klause“ aus Lärchenholz versperrt den Abfluss vom See in die Traun, staut das Wasser und ermöglicht so, die mit Salz beladenen Boote von den Untiefen des Sees in den Fluss zu bekommen.

Zwischen Wasser und Himmel Der Fußgängersteg Rapperswil-Hurden

Der 841 Meter lange Holzsteg über den Zürichsee ist, über seine Funktion als Weg hinaus, auch raumbildendes, architektonisches Element.

Wechselwirksam – Holz und Feuchtigkeit

Durch thermische oder chemische Behandlung kann Holz modifiziert und somit u.a. Veränderung des Feuchtegehalts, Quell- und Schwinderscheinungen reduziert werden.

Balkonien mitten in der Stadt Stadtplatz in Namur

Neue öffentliche Freiflächen standen an als Namur 1986 wallonische Regionalhauptstadt wurde. Die Place d’Arme, vollflächig mit dem südamerikanischen Holz Ipé ausgelegt, war Herzstück dieser Planungen.

In Planung – »Stadtbühne« Feldkirchen i. K.

Der neue Stadtplatz besteht aus einer 1300 m2 großen Fläche aus unbehandelten Lärchenholzdielen. Leicht abgehoben, ist sie vom Verkehr befreit und definiert damit den Bereich der »Stadtbühne«.

Holz + Kunststoff Wood-Plastic-Composite

Der Werkstoff Wood-Plastic-Composite ist eine Verbindung von Holzfasern mit einer Kunststoffmatrix. Er erlaubt eine bisher nicht gekannte Formenvielfalt bei wirtschaftlich vertretbaren Produktionskosten.

Hitze für’s Holz Fußböden aus Thermoholz

Thermoholz entsteht durch die kontrollierte Erwärmung von Schnittholz auf bis zu 230°C. Dabei wird der Zellaufbau des Holzes so verändert, dass seine Wasseraufnahmefähigkeit stark eingeschränkt ist.

Andy Goldsworthy

Goldsworthy arbeitet mit Materialien, die er in der Natur vorfindet. Holz ist dabei für ihn kein Werkstoff, sondern Fundstück, das er z. B. aufeinanderschichtet, ineinandersteckt, verkeilt oder mit Stielen verbindet.

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