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Glossar

Sammlung und Erklärung von Fachbegriffen

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k-Wert siehe U-Wert

Im Zuge der europäischen Normung wurde europaweit die Bezeichnung für den Wärmedurchgangskoeffizienten von k- auf U-Wert geändert


Kambium

Die »Lebenszentrale« zwischen Rinde und Holz, wo nach außen Bastzellen und nach innen Holzzellen gebildet werden. Hier entsteht der Dickenzuwachs.


Kantholz

Schnittholz mit einem Querschnitt über 100x100mm


Kastenfenster

Besteht aus zwei einfachen, mit Abstand hintereinander angeordneten und miteinander verbundenen Stockrahmen sowie Flügeln, mit Einfach- oder Isolierverglasung versehen, mit jeweils eigenem Drehpunkt und Verschlussmöglichkeit


kegelförmige Krone

Baumkrone nach oben stark verjüngt oder verschmälert


Keilzinkung

Längsverbindung von Vollholz oder der Lamellen des Fensterkantels


Kern

Der vom Splintholz ringförmig umgebene und sich durch eine oft dunklere Färbung abhebende innere Teil des Stammes. Im Gegensatz zum Splintholz keine wasser- und nährstoffleitende Funktion


Kernholz-Bäume

Bezeichnet Hölzer, deren Kern durch die Einlagerung verschiedener Stoffe dünkler als der Splint erscheint. Kernhölzer sind z.B. Lärche, Kiefer, Douglasie, Eiche, Robinie, Kirsche, Nuss


Kernreifholz-Bäume

Seltene Form der Bildung von sowohl Reifholz als auch Farbkernholz. Es sind dies z.B. die Ulme und, wenn ein fakultativer Farbkern gebildet wird, auch die Esche (Braunesche) oder die Rotbuche


Kesseldruckimprägnierung

Holzschutzverfahren, bei dem das Imprägniermittel in einem Kessel unter hohem Druck in das Holz gepresst wird, um das Splintholz möglichst gleichmäßig und tief damit zu tränken


Kippfenster

Die Flügel des Kippfensters sind unten angeschlagen und öffnen oben. Kippfenster werden meist als Oberlichtfenster verwendet


Klappfenster

Die Flügel des Kippfensters sind unten angeschlagen und öffnen oben. Kippfenster werden meist als Oberlichtfenster verwendet


Kohlenstoffspeicher

ein Reservoir, das Kohlenstoff (C) statisch speichert. Holzprodukte sind Kohlenstoffspeicher, da sie selbst kein Kohlendioxid (CO2) aus der Atmosphäre fixieren, sondern den bereits im Baum gespeicherten Kohlenstoff über ihre gesamte Lebensdauer in sich tragen


Komplexstämme

Mehrere miteinander verwachsene Einzelstämme


Kondensatbildung

oder Tauwasserbildung; grundsätzlich ist zu beachten, dass die Kondensatbildung sowohl auf der Raumseite als auch auf der Außenseite physikalisch und klimatisch bedingt ist. Zur Tauwasserbildung auf der raumseitigen Scheibenoberfläche kann es kommen, wenn Warmluft plötzlich an einer kalten Scheibenoberfläche abkühlt oder relativ kalte Luft mit Feuchtigkeit angereichert wird. Dies ist dadurch zu erklären, dass warme Luft wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als kalte (Schwitzwasser)


konstruktiver Holzschutz

umfasst alle Maßnahmen, von der Planung über die Wahl der richtigen Holzart und die Verarbeitung bis zur Konstruktion und Detailausführung, mit denen eine dauerhafte Durchfeuchtung und daraus resultierende Schäden von Holz und Holzwerkstoffen vermieden werden können


kontrollierte Be- und Entlüftung

reduziert den Verlust von Energie beim Lüften durch automatisierten Luftaustausch. Dabei wird der verbrauchten Abluft meist über einen Wärmetauscher Wärme entzogen und an die angesaugte Frischluft übertragen, wodurch diese bereits temperiert in die Räume gelangt


Krone

Baumkrone, als Gesamtheit der Zweige, Äste und Belaubung


Kunststoffpads

Unterlagen zur Erleichterung des Abtrocknens der Traglatten zum Untergrund


Körperschall

ist ein Schall, der durch die Anregung fester Körper entstehtt und teilweise wieder als Luftschall abgestrahlt wird.


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