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Glossar

Sammlung und Erklärung von Fachbegriffen

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Lacke

bilden eine deckende einheitlich gefärbte Oberfläche, durch die die Holzstruktur farblich nicht durchscheint. Sie bieten einen sehr guten UV-Schutz und ergeben daher sehr dauerhafte Anstriche


Lamda-Wert

oder λ-Wert


Lamellierung

Optimierung der Holzverwendung. Das Holz wird in Brettlamellen geschnitten, nach dem Erscheinungsbild sortiert, eventuell keilgezinkt und wieder zu Fensterkanteln verleimt. So wird eine optisch hochwertige Außenzone erzeugt


Laminatboden

Oberfläche aus kunstharzimprägnierten, mit Holz-dekoren bedruckten Spezialpapieren; nur das Trägermaterial ist aus einem Holzwerkstoff


lappige Blätter

Blatt in mehrere, meist 3 bis 5 größere, lappige Teile geteilt


Lasuren

sind Anstriche, durch die die Holzstruktur farblich erkennbar bleibt. Man unterscheidet Dünn-, Mittel- und Dickschichtlasuren. Dunkle Lasuren in Farbtönen sind i.d.R. dauerhafter als helle, da sie besseren UV-Schutz bieten


Latten

Schnittholz mit Dicken bis 39mm und Breiten bis 59mm


Leichtbauweise

Bauweise aus Baustoffen und -teilen mit geringem Raum- bzw. Eigengewicht, im Wesentlichen bestehend aus innerer und äußerer Beplankung und dämmbaren Hohlräumen in der dazwischenliegenden Konstruktionsebene 


Lignin

Gerüstsubstanz, die neben der Zellulose und weiteren Bestandteilen die Holz-Zellwand bildet. Im Papier ist es ein unerwünschter Restbestand, der dafür sorgt, dass das Papier schnell vergilbt. Bei der Zellstoffgewinnung wird es chemisch weitgehend von der Zellulose getrennt. Der Abbau des Lignin durch UV-Strahlung führt bei Holz zur Braunfärbung


Lignozellulose

bezeichnet die Zellwand verholzter Pflanzen, die sich aus ­Hemizellulose, Zellulose und Lignin zusammensetzt


Luftdichtheit

Fähigkeit einer innenseitigen Schicht, eine Durchströmung der Gebäudehülle zu verhindern, damit es nicht zu hohen Energieverlusten oder Feuchtigkeitsschäden kommt


Luftfeuchtigkeit

wichtige Kenngröße für Gesundheit und Behaglichkeit, die den Anteil des Wasserdampfs am Gasgemisch der Erdatmosphäre oder in Räumen angibt


Luftfeuchtigkeit

45 bis 55 Prozent Luftfeuchtigkeit sind ideal für ein gutes Raumklima. Siehe Raumklima


Luftschall

Luftschall ist ein Schall, der sich in der Luft ausbreitet.


Luftwechselzahl LWZ

gibt an, wie oft innerhalb einer Stunde die Raumluft erneuert wird. Eine Luftwechselzahl von 1 bedeutet einen stündlichen Austausch der gesamten Raumluft mit Außenluft. Die LWZ in Wohnungen sollte mindestens 0,4 betragen


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