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Hallen

Ruckzuck, mit großen Spannweiten

 
Am Anfang war das Bild

Am Anfang war das Bild

Die Hülle besteht aus einer Leichtmetallkonstruktion, die innere Holzkonstruktion aus japanischem Zedernholz. Um... weiterlesen
Dorf und Holz

Dorf und Holz

Mit engagierten Ortskerngestaltungen und neuen Kommunalbauten traten die drei Gemeinden im Bregenzerwald gegen die... weiterlesen
Tummelplatz der Rohstoffe

Tummelplatz der Rohstoffe

Das Abfallsammelzentrum Grieskirchen war Vorbild für die Entwicklung eines Prototypen an weiteren Standorten. Bei der... weiterlesen
Hand in Hand

Hand in Hand

Übereinander gestapelte Bauelemente sind fehlerresistenter als Tragstrukturen mit aufwändigen Knotenausbildungen und... weiterlesen
Unterm Blätterdach

Unterm Blätterdach

Das Clubhaus im Nine Bridges Golf Resort im südkoreanischen Yeoju sieht aus wie ein streng geometrisch ausgerichteter... weiterlesen
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Repetitive Movement Bootshaus am Mississippi

Der Rhythmus des Ruderns bestimmte den Entwurf und führte zu einer Konstruktion sowie zu einer wellenartigen Dachform, die sich aus der Drehung der Leimholzträger rund um eine zentrale Achse ergaben.

Transformation des Stadtraums Markthalle in Aarau

Eine flachgedeckte Hallenkonstruktion aus Douglasienholz in Form eines gestauchten Sechsecks, getragen von 300 lamellenartigen Stützen und einem zentralen Pfeiler, gibt dem Färberplatz eine neue Identität.

Auf den Kopf gestellt Gitterschale Mannheim

Nach dem Prinzip der Hängeformen wurde das Holzgitter der 7.400 m² großen Halle vor Ort nach und nach in Form gebracht, an den Rändern befestigt, justiert und mit einem Polyestergittergewebe überdacht.

Gewerbehalle in Lorch (D) Energiesparend und ökologisch

Der Großraum ist ein „Nurdachgebäude“, das außen wie innen geprägt ist von einem Tonnendach. Sieben gebogene Brettschichtholzbinder bilden im Abstand von 7,20 m das rund 6 m hohe Skelett des Daches.

Sutterlüty Markt in Weiler (A) Markt für Architektur

Die Hallendecke, ca. 1.500 m² groß, ist als optisch dominierende Raumfläche homogen gestaltet. Sie besteht aus einer 47 cm starken Dachplatte aus Hohlkastenelementen und überdeckt in 5 m Höhe den Innenraum.

Produktionshalle Trisa in Triengen (CH)

Eine Halle mit einer Fläche von rund 85 x 62 m, möglichst große Spannweiten, angenehme Akustik und Temperaturen waren die Vorgaben. Nach der Prüfung unterschiedlicher Materialvarianten, fiel die Wahl auf Holz.

Bürohaus und Druckhalle Gugler in Prielach (A)

Das Gebäude ist in Holz (Primärkonstruktion aus schichtverleimtem Fichtenholz) und Stampflehm ausgeführt. Die Büros im Dachgeschoß sind akustisch weitgehend vom lärmigen Druckbereich entkoppelt.

Produktionshalle Ökohaus in Ludesch (A)

Holz garantiert Druckfestigkeit: Das Tragwerk besteht aus Rundholzstützen, die ein Dach aus Schalenelementen tragen. Diese wurden aus dünnen und zweilagig gekreuzten, sägerohen Brettern entwickelt.

Technisch-konstruktive Entwicklungen im Hallenbau

Die Fortschritte des Holzbaus beruhen auf der Entwicklung von Brettschichtholz, umfangreicher Grundlagen- und Anwendungsforschung sowie der Kombination von Holzwerkstoffen und anderen Materialien.

Weit spannen in Holz Lasten verteilen, Festigkeit bündeln

Es gibt für extreme Spannweiten nicht »das optimale Tragwerk« als Konstruktionssystem. Es wird jedoch zwischen Tragsystemen, die überwiegend biegemoment-, druck- oder zugbeansprucht sind, unterschieden.

Einkaufszentrum Kirchpark

Die primäre und sekundäre Konstruktion besteht v.a. aus Holzwerkstoffen: Die kragenden Primärträger sind kräftige Brettschichtholzgurten, die Stützen gehobelte, starke Brettschichtholzpakete.

Überdachung Werkhof

Dachkonstruktion als Herausforderung: Eine 1,80 x 18,0 m große Furnierschichtholzplatte, darüber Polsterhölzer und eine OSB Platte als Abschluss und Unterlage für die Bitumen-Dachbahnen.

Hineinverwittern in die Landschaft Abbundhalle Zimmerei

Die Erfahrungen von Architekt Hermann Kaufmann mit dem Verwittern von unbehandeltem Holz je nach Höhenlage, Klima- und Wetterverhältnissen sind Teil seines Planungsprozessdenkens geworden.

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