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Holzarten

Von Ahorn bis Zirbe

Ahorn

Ahorn

Birke

Birke

Birnbaum

Birnbaum

Buche

Buche

Douglasie

Douglasie

Edelkastanie

Edelkastanie

Eibe

Eibe

Eiche

Eiche

Elsbeere

Elsbeere

Erle

Erle

Esche

Esche

Fichte

Fichte

Hainbuche

Hainbuche

Kiefer (Föhre)

Kiefer (Föhre)

Kirschbaum

Kirschbaum

Lärche

Lärche

Linde

Linde

Nussbaum

Nussbaum

Pappel | Aspe

Pappel | Aspe

Platane

Platane

Robinie

Robinie

Tanne

Tanne

Ulme (Rüster)

Ulme (Rüster)

Zirbe

Zirbe

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Warum Holz die Sinne beflügelt?

Nussholz verkörpert Luxus, Tannenholz vermittelt Sinnlichkeit und Kirschholz inkarniert die Liebe. Holz schafft lebendige Bilder, erfreut den Geruchssinn, hat Resonanz und Klang. Holz spricht alle Sinne an!

Holzarten

Holz ist der universellste Werkstoff, den es gibt. Weltweit kennen wir eine Vielzahl von Holzgewächsen, jedes für sich ein hoch spezialisierter Rohstoff und durch seine spezifischen Eigenschaften trotzdem variabel.

Merkmale des Holzes Sie sind keine Fehler sondern Bestandteile des Organismus Baum

Äste oder Verwundungen, die sich im Holz abzeichnen, sind auffällige Merkmale des Holzes. Sie werden von vielen – selbst Holzfachleuten – als Fehler bezeichnet.

Schnittrichtungen

Neben dem Radialschnitt, der die schimmernden Flächen der Holzstrahlen und die parallelen Streifen der Jahrringe sichtbar macht, werden durch andere Schnittflächen (Tangential- oder Querschnitt) andere Holzbilder erzeugt.

Veränderung von Holz durch Witterungseinfluss

Farbänderungen durch Lichteinfluss können durch entsprechende Oberflächenbehandlung (Beizen, Lasuren, Lackierung) oder thermische Behandlung abgeschwächt, verzögert oder weitgehend vermieden werden.

Lehrjahre des Holzes Vom Baum zur Geige

Was macht den Klang eines Saiteninstruments aus? Kommt es auf das verwendete Holz an und auf seine physikalischen Eigenschaften? Oder gibt mehr die Meisterschaft des Geigenbauens den Ton an?

Der österreichische Wald 3,4 Milliarden Bäume – 406 Bäume pro Einwohner  – 65 Baumarten –  47,6 % Waldanteil an der Bundesfläche …

Detaillierte Statistiken über Waldbesitz, Baumartenverteilung oder bestimmte Kerngrößen des österreichischen Waldes.

Holz Der Stoff, aus dem die Bäume sind

Langgestreckte Zellen, die Holzfasern, sind die Bausteine des Holzes. Ihre Wand besteht aus Zellulose, Hemizellulose und der Kittsubstanz Lignin. Die Trennung der Zellen erfolgt chemisch oder mechanisch.

»So entstand die etwas merkwürdige Idee, eine dicke Betonplatte von Eichenstehern tragen zu lassen« Walter Angonese und Rainer Köberl im Gespräch mit Arno Ritter

Die Weinkellerei Manincor in Kaltern liegt größtenteils unter der Erde. Der Verkaufs- und Degustationsraum ober der Erde ist umgeben von massiven Eichenstehern, auf dem eine dicke Betondecke aufliegt.

Gespräch Architekturmodelle aus Holz

Ein Gespräch mit den Modellbauern Ernst Brüll und Karl Schwarz sowie dem Bildhauer Fridolin Welte beleuchtet die Besonderheiten von Modellen aus Holz.

Duftnote Holz oder: Warum riecht Holz?

Die duftenden Bestandteile des Holzes sind Teil der Extraktstoffe. Sie kommen nur in geringen Mengen im Holz vor, sind vorwiegend organischen Ursprungs und chemisch gesehen sehr unterschiedlich.

Weihrauch der Alpen Der Duft der Zirbe ist unverwechselbar

Zersägte Baumstämme geben ihren Duft preis. Kein anderer Baum tut das so markant wie die Zirbe. Ein Schweizer Duftforscher erklärt das Geheimnis des unverwechselbaren Duftes.

Kontaktsuche oder: Warum fühlt sich Holz warm an?

Der schlechte Wärmeleiter Holz entzieht der Hand bei Berührung nur langsam die Wärme. Daher empfindet man Holzoberflächen angenehmer als metallene mit gleicher Oberflächentemperatur.

Gebrauchsgegenstände

Holz hat sich als Baustoff sowie für eine Vielzahl an Gebrauchsgegenständen bewährt. Für jede Holzart hat sich dabei – aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften – ein eigenes Anwendungsspektrum entwickelt.

Eine Frage des Blickwinkels

Die Mystik des Waldes spielt im Umgang mit dem Rohstoff Holz eine große Rolle. In den Holzregeln Chinas, aber auch Mitteleuropas wird dem Mond eine entscheidende Wirkung zugeschrieben.

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