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Holzarten

Von Ahorn bis Zirbe

Ahorn

Ahorn

Birke

Birke

Birnbaum

Birnbaum

Buche

Buche

Douglasie

Douglasie

Edelkastanie

Edelkastanie

Eibe

Eibe

Eiche

Eiche

Elsbeere

Elsbeere

Erle

Erle

Esche

Esche

Fichte

Fichte

Hainbuche

Hainbuche

Kiefer (Föhre)

Kiefer (Föhre)

Kirschbaum

Kirschbaum

Lärche

Lärche

Linde

Linde

Nussbaum

Nussbaum

Pappel | Aspe

Pappel | Aspe

Platane

Platane

Robinie

Robinie

Tanne

Tanne

Ulme (Rüster)

Ulme (Rüster)

Zirbe

Zirbe

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Brettsperrholz Produktübersicht

Diese Produktübersicht gibt Auskunft über die Holzart, die Art der Oberflächen und Kantenausführung sowie die Klasse an Zulassungen von Brettsperrholz der fünf großen Produzenten Österreichs.

Dendrochronologie

Die Dendrochronologie dient der Altersbestimmung von Holz(fund)stücken. Dabei wird von einem lebenden Baum, dessen Alter anhand der Anzahl der Jahrringe eindeutig bestimmbar ist, ausgegangen.

Holz ≠ Holz

Gestaltungsmerkmale der einzelnen Holzarten sind ihre Farbe, die Textur sowie Äste oder Verletzungen. Diese Vielfalt beruht auf schwankenden klimatischen Bedingungen und Unterschiede im Wachstum.

Nah bei den Bäumen Gespräch mit Markus Faißt

Markus Faißt, Inhaber der Holzwerkstatt in Hittisau, erzählt über seinen persönlichen Umgang mit Holz, über Plenterstrukturen, gekochtes Binnenholz und dem Holzschnitt bei Neumond.

Zu laut gejodelt, aber nicht verstummt

Gelungene Neuinterpretation einer in Vergessenheit geratenen Holzart: Sechs Zirbenstuben konzipierte die arge Riepl Riepl und Johannes Kaufmann als Aufenthaltsräume eines Seniorenwohnheims in Dornbirn.

So wie die Weißtanne es will Geschichte und Gegenwart einer regionalen Besonderheit

Die Weißtanne verlangt Materialkenntnis und Sorgfalt in der Bearbeitung. Wer so tut, wie das Material es will, wird dafür mit umso mehr Strahlkraft belohnt.

Es kommt drauf an Zur Dauerhaftigkeit unbehandelter Hölzer in der Außenanwendung

Die Dauerhaftigkeit einer Holzfassade hängt von zahlreichen Faktoren ab, die natürliche Dauerhaftigkeit der eingesetzten Holzart ist nur eine davon.

Laubholz tragfähig und edel

Mit der Anwendung der ästhetisch hochwertigen und tragfähigeren Laubhölzer für tragende Bauteile werden neuartige Konstruktionen ermöglicht und die heimische Wertschöpfung erhöht.

Changing objects Feine Früchte, gutes Holz

Der Wettbewerb „Changing objects“ von 2006 lotete die Nutzungsmöglichkeiten der außenraumtauglichen Eigenschaften der steirischen Edelkastanie aus.

Miss Baum 2006

2006 war die Ulme „Baum des Jahres“. Ihr Steckbrief: große, asymmetrische und oft raue Blätter, mit einer Spitze oder einem Dreizack. Ihre Äste sind dann und wann mit einer hübschen Korkleiste versehen.

Holz und Hygiene Antibakterielle Eigenschaften von Materialien

Holz verhält sich antibakteriell: Vor allem die starke hygroskopische Wirkung und der damit einhergehende Wasserentzug schafft für Bakterien eine lebensfeindliche Umgebung.

100 Liter am Tag Der Wassertransport im Baum

Die Höchstgeschwindigkeit des aufsteigenden Wasserstroms beträgt bei Laubbäumen je nach Leitungsdurchmesser 1 bis 44 Meter in der Stunde, bei Nadelbäumen ein bis zwei Meter.

Wechselwirksam – Holz und Feuchtigkeit

Durch thermische oder chemische Behandlung kann Holz modifiziert und somit u.a. Veränderung des Feuchtegehalts, Quell- und Schwinderscheinungen reduziert werden.

Tafeln

Gute Tischlerarbeit: Die Esstische einmaleins und Tabula Rasa sind unkonventionelle, jedoch einfache Konstruktionen, die ihre Besitzer leicht an die jeweiligen Bedürfnisse adaptierbaren können.

Was ist eigentlich Holz?

Holz besteht aus Cellulose und Lignin; es enthält zudem Harze, Wachse, Fette, Öle, Stärke, Zucker, verschiedene Mineral-, Gerb- und Farbstoffe sowie Alkaloide. Vor allem das Lignin ist zellenbildend.

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