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Neuerscheinung proHolz Edition: Bauen mit Holz im Ökovergleich

Meldung erstellt am 25.09.2013

Anhand konkreter, ökobilanzierter Gebäude zeigt die Edition, wie viel CO2mit Holzbauten im Vergleich zu anderen Bauweisen eingespart werden kann und welche weiteren positiven Umwelteinflüsse damit verbunden sind.

Im Zuge der aktuellen Klimaschutzdiskussionen rücken die Umweltwirkungen von Gebäuden immer mehr in den Fokus. Dabei geht es nicht mehr nur um den Energiebedarf zur Versorgung der Gebäude, während sie genutzt werden, sondern um die Ressourcenaufwendungen über deren gesamten Lebenszyklus. Diese sind zum Großteil durch die verwendeten Baumaterialien bedingt.  

Die Edition erklärt die Relevanz des Baustoffs Holz und nimmt drei Gebäude in Holzbauweise genauer unter die Lupe. Der Vergleich mit simulierten Zwillingsbauten aus herkömmlichen Baustoffen verdeutlicht, dass die Verwendung von Holz einen entscheidenden Beitrag zu einer klimafreundlichen, ressourcenschonenden und umweltbewussten Architektur liefert.

Mit einem sozialen Wohnbau (Samer Mösl), einem Schul- bzw. Bildungsbau (FH Campus Kuchl) und einem Gemeindezentrum (Ludesch) wurden bewusst drei von der öffentlichen Hand verantwortete Bauten größerer Dimension berücksichtigt. Dabei zeigen sich die positiven Klimaschutzeffekte, die mit dem Baustoff Holz erzielt werden können, besonders deutlich. Aus den vom Ökobilanz-Experten Holger König berechneten Daten geht hervor, dass die Holzgebäude zwischen 58 bis 71 Prozent weniger Treibhausgase verursachen.