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Neuerscheinung: Wald & Holz – Kleiner CO2-Footprint, große Klimaschutzwirkung

Meldung erstellt am 25.09.2013

Begleitend zur CO2-Footprint-Kampagne stellt ein 16-seitiges Leporello die Summe der positiven Klimawirkungen vom bewirtschafteten Wald bis zu Gebäuden aus Holz dar.

In der Publikation werden die wesentlichsten Argumente zu Wald, Holz und CO2 zusammengefasst. Erläutert wird der Faktor Wald als Klimaschützer Nummer Eins und wie die CO2-Bindung des Waldes durch Bewirtschaftung noch um ein Vielfaches gesteigert wird. Ebenso widmet sich ein Teil den Vorteilen der stofflichen Nutzung von Holz, die als aus dem Wald verlängerter Kohlenstoffspeicher wirkt, während im Wald wieder neues Holz nachwächst.

Besonderes Augenmerk gilt auch dem Beitrag von Holz zur CO2-Vermeidung, der durch die Substitution anderer Materialien entsteht, und dem Treibhauspotential von Holzbauten, das – über den ganzen Lebenszyklus betrachtet – deutlich geringer ist als das von Vergleichsbauten aus herkömmlichen Baustoffen. Nicht zuletzt wird auf den Stellenwert der Forst- und Holzwirtschaft, die im Gegensatz zu anderen Wirtschaftszweigen unterm Strich eine CO2-Ersparnis bringt und gleichzeitig heimische Wertschöpfung und Arbeitsplätze schafft, hingewiesen.