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Do, 14. Februar 2013

Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit 2013

Meldung erstellt am 21.01.2013

Der Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit zeichnet hervorragende Leistungen von BauherrInnen, ArchitektInnen und FachplanerInnen aus, die anspruchsvolle Architektur und ressourcenschonende Bauweise kombinieren.

99 Gebäudeprojekte sind für den Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit eingereicht worden, den das Lebensministerium zum dritten Mal ausgeschrieben hat. Gefragt waren Bauten, die anspruchsvolle Architektur und ressourcenschonende Bauweise vorbildlich kombinieren. Aus den neun Projekten, die von der Jury in die engere Wahl genommen worden sind, werden im Februar die Besten von Umweltminister Nikolaus Berlakovich mit dem Staatspreis ausgezeichnet.

Eine internationale Jury unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Roland Gnaiger (Kunstuniversität Linz) hat aus den 99 eingereichten Projekten die besten neun ausgewählt. Nominiert für den Staatspreis wurden die Volksschule Mäder (Vorarlberg), ein Einfamilienhaus in Hard (Vorarlberg), das Agrarbildungszentrum Altmünster (Oberösterreich), die Sonderschule 4 in Linz (Oberösterreich), die Wohnanlage Messequartier in Graz (Steiermark), das "Niederösterreich-Haus" in Krems, das ÖAD-Gästehaus in Wien, das Wohngebäude U 31 in Wien sowie die Wohnanlage am Mühlgrund in Wien.

Der Staatspreis wird in folgenden Kategorien vergeben:
• Neubau
• Sanierung
• Export: realisierte Projekte im Ausland

Bekanntgegeben werden die Staatspreis-Projekte bei einer Veranstaltung am 14. Februar 2013. Die Überreichung der Preise nimmt Umweltminister Nikolaus Berlakovich vor.

Unterstützt wird der Staatspreis Architektur und Nachhaltigkeit vom Fachverband der Stein- und keramischen Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich sowie von proHolz Austria.

Die Nominierten (von West nach Ost):
Volksschule Mäder
Bauherrin: Gemeinde Mäder
Architekten: Fink Thurnher
Fachplanung: Spektrum, Zentrum für Umwelttechnik und -management; Öko-Plan Wilfried Begle
 
Plusenergie-Einfamilienhaus, Hard
Bauherr: Martin Brunn
Architekten: Martin Brunn und Gerhard Zweier
Fachplanung: Ender Klimatechnik; Automation Next

Agrarbildungszentrum Salzkammergut, Altmünster
Bauherrin: Landes-Immobilien-GmbH
Architekten: Fink Thurnher
Fachplanung: Ziviltechnik Lothar Künz; E-Plus
 
Allgemeine Sonderschule 4, Linz
Bauherrin: Immobilien Linz
Architekten: Architektur Grundstein
Fachplanung: IBO; Technisches Büro Grillenberger
 
Wohnanlage Messequartier, Graz
Bauherrin: Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft ENW
Architekt: Markus Pernthaler
Fachplanung: Vatter & Partner; RFG Engineering; Bau Xund
 
Niederösterreich-Haus, Krems
Bauherrin: NÖ Landesimmobilien-GmbH
Architekten: ARGE NÖHK; Alles Wird Gut; Feld 72; Fritsch, Chiari & Partner
Fachplanung: Walter Prause; ZFG; Bau Xund
 
ÖAD-Gästehaus Gasgasse, Wien
Bauherrin: Gemeinnützige Genossenschaft Heimbau
Architekt: Martin Kohlbauer
Fachplanung: Vasko & Partner, Schöberl & Pöll
 
Energiespar-Wohngebäude U 31, Wien
Bauherrin: Heindl-Holding
Architekten: Querkraft GmbH
Fachplanung: Schöberl & Pöll; BPS
 
Wohnen am Mühlgrund, Wien
Bauherrin: Bauen und Wohnen GmbH
Architekten: Artec
Fachplanung: Schöberl & Pöll; Käferhaus; Auböck + Kárász

Information
Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik – ÖGUT
DIin Margit Schön
Hollandstraße 10/46
A-1020 Wien
T +43(0)1 / 315 63 93-27
staatspreis@oegut.at