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Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit

Meldung erstellt am 31.05.2010
Gemeindezentrum St. Gerold

Drei Holzbauten wurden am 27. Mai 2010 mit dem Staatspreis ausgezeichnet.

Im Herbst 2009 lobte das Lebensministerium zum 2. Mal den Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit in den Kategorien »Neubau«, »Sanierung« und »Export« aus. Mit dem Preis wurden hervorragende Leistungen von BauherrInnen, ArchitektInnen und FachplanerInnen gewürdigt, die anspruchsvolle Architektur und ressourcenschonende Bauweise kombinieren.

Eine internationale Jury unter dem Vorsitz von Univ.Prof. Roland Gnaiger (Kunstuniversität Linz) beurteilte bei der ersten Jurysitzung im Jänner 93 eingereichte Objekte (davon 35 Holzbauten) und nominierte nach der Juryreise im Februar 10 Bauten für den Staatspreis. Die fünf Preisträger (darunter drei Holzbauten) wurden am 27. Mai 2010 durch Umweltminister Nikolaus Berlakovich mit dem Staatspreis ausgezeichnet. 

Die Peisträger sind:

  • Elementfertigungshalle Obermayr Holzkonstruktionen, Schwanenstadt, Oberösterreich
  • Gemeindezentrum St. Gerold, Vorarlberg
  • Passivwohnanlage Samer Mösl, Salzburg
  • Volksschule Mauth, Wels, Oberösterreich 

In der Kategorie »Export« wurde ein Sonderpreis vergeben. Der Sonderpreis ging an:

  • Forschungs- und Dienstleistungsgebäude HIT ETH, Zürich/CH 

proHolz Austria unterstützt den Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2010 als Sponsor.

Staatspreismagazin 2010:

Im Magazin »Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit 2010« werden die ausgezeichneten und nominierten Projekte vorgestellt. 
Das Staatspreismagazin (in deutscher oder englischer Sprache) kann bei proHolz Austria bestellt werden.