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Thema: Holz als Baustein für konsequenten Klimaschutz

Meldung erstellt am 19.11.2013

Mit dem Baustoff Holz gelingt es, den CO2-Footprint von Gebäuden deutlich zu reduzieren. Dennoch spielt der Holzbau in der österreichischen Klimaschutzpolitik bislang kaum eine Rolle. Städte wie Zürich oder München liefern Beispiele für die Forcierung von Bauen mit Holz im Rahmen klimapolitischer Programme.

Holzbauten verursachen über den gesamten Lebenszyklus betrachtet deutlich weniger CO2 als Gebäude aus herkömmlichen Baustoffen. Ökobilanzierungen von Beispielgebäuden in Österreich haben Klimaentlastungen zwischen 58 bis 71 Prozent gezeigt.

Das in Zürich seit 2008 umgesetzte Modell der 2000-Watt-Gesellschaft berücksichtigt in den entsprechenden Anforderungen an Gebäude auch den Primärenergiebedarf in der Herstellungsphase. Das hat zu einem Holzbauboom geführt.

In München wird seit Mai 2013 Holz, das in der Gebäudekonstruktion eingesetzt wird, mit einem CO2-Bonus gefördert.

Mehr Informationen in der proHolz-Presseinformation vom 19. November 2013

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