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Edition 12

Bauen mit Holz im Ökovergleich

Konkrete, ökobilanzierte Gebäude zeigen, wie viel CO2 mit Holzbauten im Vergleich zu anderen Bauweisen eingespart werden kann. Gleichzeitig werden auch andere positive Umwelteinflüsse von Bauen mit Holz wie geringer Material- und Primärenergiebedarf erläutert.

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Im Zuge der aktuellen Klimaschutzdiskussionen rücken die Umweltwirkungen von Gebäuden immer mehr in den Fokus. Dabei geht es nicht mehr nur um den Energiebedarf zur Versorgung der Gebäude, während sie genutzt werden, sondern um die Ressourcenaufwendungen über deren gesamten Lebenszyklus. Diese sind zum Großteil durch die verwendeten Baumaterialien bedingt.  

Die Edition erklärt die Relevanz des Baustoffs Holz und nimmt drei Gebäude in Holzbauweise genauer unter die Lupe. Der Vergleich mit simulierten Zwillingsbauten aus herkömmlichen Baustoffen verdeutlicht, dass die Verwendung von Holz einen entscheidenden Beitrag zu einer klimafreundlichen, ressourcenschonenden und umweltbewussten Architektur liefert.

Mit einem sozialen Wohnbau (Samer Mösl), einem Schul- bzw. Bildungsbau (FH Campus Kuchl) und einem Gemeindezentrum (Ludesch) wurden bewusst drei von der öffentlichen Hand verantwortete Bauten größerer Dimension berücksichtigt. Dabei zeigen sich die positiven Klimaschutzeffekte, die mit dem Baustoff Holz erzielt werden können, besonders deutlich. Aus den vom Ökobilanz-Experten Holger König berechneten Daten geht hervor, dass die Holzgebäude zwischen 58 bis 71 Prozent weniger Treibhausgase verursachen.

1 bis 9 Stück:  kostenlos
10 bis 1000 Stück:  kostenlos
Auflage 1. Auflage 2013, 25.000 Stück
Format A4
Gewicht 0.15 kg
ISBN 978-3-902926-00-5
ISSN 1814-3202
Seiten 24.00