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Wohnanlage »Im Fang«,
Höchst, Vorarlberg |
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Die Wohnanlage
»Im Fang« wurde 1972 von der Cooperative Bau errichtet.
Die Architekten Eberle & Co wollten billig und schnell bauen und
gemeinschaftlich wohnen. Holz, damals noch kein salonfähiges
Material, schien dafür am geeignetsten. Im Ansatz und schließlich
in der rohen und einfachen Ausführung haftet den zwei und dreigeschoßigen
Häusern der Anspruch des Selbstbaus und der Selbstbestimmtheit
an. Das Konzept entspringt dem Lebensgefühl der 68er Jahre -
unbehandeltes Kiefer- und Fichtenholz, ein Holzskelett, das auf dem
Betonsockel aufliegt, rohe Details, die ständige Veränderbar-
und Modifizierbarkeit provozieren. Mittlerweile lässt sich sagen,
der Bau hat es ausgehalten, einiges ist dazugekommen oder erneuert
worden. Die Bewohner haben mitgebastelt an einem Haus, das sich über
die Jahre ihren Anforderungen anpassen ließ. Holz als Mittel
zum Zweck.(mh)
Lebens- und
Patinafähigkeit im Holzbau
Text: Otto Kapfinger (Zeitschrift Zuschnitt 4,
2001; Seite 14ff)
Links extern
Architekten: Cooperative
Dornbirn
Projekt: Wohnanlage
»Im Fang «
Autor: Otto
Kapfinger |
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Die Arbeitsgemeinschaft Cooperative Bau-
und Planungsges. m.b.H, Dornbirn mit
Dietmar Eberle, Markus Koch, Wolfgang Juen, Norbert Mittersteiner
existierte von 1979 - 82 weitere Bauten der Cooperative: 1979 Haus
Hämmerle, Fußach 1980 Haus Presslaber, Mäder
1980 - 81 Siedlung Backenreuthe, Hörbranz 1981 Haus Helbock,
Koblach Wohnanlage
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