Die Bedeutung von Möbeln unterliegt dem Zeitenwandel. Heute erwartet man von einem Möbel Objekthaftigkeit und dienende Funktion gleichermaßen,
es soll multifunktional und mobil sein. Holz, verarbeitet in neuen Werkstoffen
und neuen Technologien, bleibt bevorzugtes Material im Möbelbau für
Einzelobjekte und Serienprodukte. Wie die Möbelindustrie und der Tischler
nebeneinander bestehen können, wie der österreichische Produzent auf Konkurrenzdruck reagiert, wie auf Trends und Kundenwünsche, fragt zuschnitt 9.


 
 
 
Zum Thema
 

Editorial
von Karin Tschavgova

   
  Gastkommentar
von Roland Gnaiger
   
  Was gibt´s Neues? Annäherung an das zeitgenössische Möbel aus Österreich
Text: Karin Tschavgova und Walter Zschokke
   
Möbelbeispiele
  Jung österreichisch/traditionell klassisch
   
  Sitzen
Bis aus dem Holz ein Stuhl wird
   
  Aufbewahren
funktionell, individuell, verspielt
   
  Arbeiten
Möbel machen Leute
   
  Kochen
Mit Holzgenuss - appetitlich, würzig, kernig
   
  Tafeln
Farben der Natur erwünscht
   
  Ruhen
Natürliche Plattformen zur Regeneration
   
  Klassiker
Sechs Beispiele des klassischen Sitzens
   
Gespräch
  Klassiker im Gespräch
Michael Hausenblas sprach mit Alexander von Vegesack
   
  Aufbewahren
Irmgard Frank über die Genese der Trommel
   
Ausblick
  Nischenprodukte als punktgenaue Problemlöser
   
  Österreichische Möbelindustrie
Adressen und Links
 
Einblick
  Drei Musketiere für österreichisches Design
 
zuschnitt.at ist die online-Version des Magazins »zuschnitt« von proHolz Austria. Die Zeitschrift erscheint viermal jährlich und richtet sich an die Fachöffentlichkeit und Entscheidungsträger. zuschnitt.at konzentriert sich auf das jeweilige Schwerpunktthema und präsentiert Projekte, Bauten, Fakten und weiterführende Informationen im Netz.
               
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Holz im Möbel
zuschnitt.at Ausgabe 9,
März – Juni 2003