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Gastkommentar

Roland Gnaiger
Erschienen in
Zuschnitt 9: Holz im Möbel
März - Juni 2003, Seite 3

Angenommen, Sie brauchen einen Tisch... ... ich wette, Sie kriegen Probleme

... ich wette, Sie kriegen Probleme

Angenommen, Sie brauchen einen Tisch. Sie wollen ihn zum Essen, Arbeiten oder Spielen. Angenommen, Sie möchten, dass Ihr Tisch sicher, und mehrere Jahre, steht. Ihren Beinen wünschen Sie unter ihm Bewegungsfreiheit und ihren Stühlen Stauraum. Der Tisch sollte kindlichem Ungeschick und lebhaften Diskussionen gewachsen sein. Sie möchten über Ihren Tisch hinwegreden, ohne dass er sich einmischt in aufdringlicher Geste. 

Angenommen, Sie sind sich Ihrer so sicher, dass der Tisch für Sie nicht renommieren muss. Sie schätzen seinen Erfinder, aber nicht er, sondern der Tisch soll ein Leben lang in Ihrer Wohnung stehen. Er muss funktionstüchtig sein, in Ihre Wohnung passen und sollte Ihr Leben erleichtern. Und er sollte Charakter haben! Er darf erkennbar sein - aber nicht unbedingt auf den ersten Blick. Sie brauchen also nur einen Tisch… ich wette, Sie kriegen Probleme! 
Haben Sie gar einen Blick für sorgfältige Ausführung, suchen Sie nach einer gereiften Form, wünschen Sie mit Ihrem Tisch auch noch eine sinnliche, eine haptisch willkommene Begegnung? Wollen Sie zu alledem noch einen angemessenen Preis oder suchen Sie über den Tisch hinaus gar noch Stühle, ein Bett und einen Schrank? Haben Sie schon Abende lang Prospekte studiert und ganze Samstage Möbelhäuser durchforstet? Ich vermute, Sie kommen zu dem Ergebnis: Etwas ist falsch - entweder das Angebot oder Ihr Anspruch.

Diese jederzeit wiederholbare Individualerfahrung stellt sich für den beratenden Architekten als Regel dar: Im Verlauf einer jahrhundertelangen Entwicklung von Wohnkultur und Möbelbau, nach einem Jahrhundert des Aufbruchs, sozialer Wohnkonzepte und einem radikalen Wandel der Fertigungstechnik mit dem Anspruch: »höchste Qualität in möglichst großer Breite« bleibt wenig bis nichts übrig: eine exklusive schmale und hohe Spitze, die aus einer flächendeckenden Qualitätslosigkeit ragt. Wir haben heute ein breitenwirksames Niveau erreicht, das den Tiefpunkt der uns überblickbaren Geschichte der Wohn- und Alltagskultur markiert.
Für die Spitzen stehen die »Delikatessenläden des Möbelhandels«, welche jene Schichte bedienen, die selbst nach dem Hausbau noch über Mittel für die Ausstattung verfügt. Die breite Masse wird von »den Großen« versorgt, welche die Niveaulosigkeit, der sie folgen, unablässig selber schaffen. Das sind die »Diskonter« des Möbelhandels. 
Dazwischen gibt es nichts!

Ein differenzierter, feinkörniger Markt wurde systematisch und erfolgreich aufgerieben. Hier immer weniger »Marken« mit umso höheren Image beladen - Häppchen. Dort ein überbordendes Angebot ohne geistigen, intellektuellen oder emotionalen Nährwert. Zurück bleibt Mangel, Hunger angesichts überquellender Regale. Mangel am Nötigen, mehr als genug vom Überflüssigen.
Auf der Strecke bleibt jener Konsument, der, würde man meinen, das Naheliegendste und ,Normalste' sucht: ein qualitätsvolles Möbel um entsprechende Kosten. Jemand, der Funktionstüchtigkeit, Dauerhaftigkeit und die Form selbstständig beurteilt, der ein kultiviertes Gebrauchsgut für seinen Alltag sucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. 
Ist der Alltag so schwer zu bedienen? In seinem Theaterstück Die Riesen vom Berge hat Luigi Pirandello die Situation auf den Punkt gebracht: Der Zauberer Coltrone stellt fest: »Zwar fehlt es uns am Nötigsten, aber von allem Überflüssigen haben wir mehr als reichlich.« Damit ist das Wesentliche gesagt. Wo wir hinsehen (und das gilt nicht nur für die Bereiche der Architektur und der Wohnkultur), gehen der große Teil der Energie und fast das ganze kreative Potenzial in Produktion und Ausgestaltung des Überflusses: Reichhaltigste Accessoires (Delikatessenladen) dekorieren ein Nichts an Substanz (Diskonter). 
Dazwischen gibt es nichts.

Um 1930, zu jener Zeit, als Pirandello seine Riesen vom Berge schuf, hat in den Bergen der Pfarrer von Lech bei seiner Sonntagspredigt die Verschwendung im Allgemeinen und einen gewissen Herrn Strolz im Besonderen abgekanzelt. Dieser hatte hier, hart an der Baumgrenze, wo nur mehr Arlen und Kiefern fristen, in seiner Stube auf gut 20 m² einen Parkett aus Buchenholz verlegt. 
Dort, wo das Leben pure Existenzsicherung war - ein Kampf um das »Notwendige« -, ist 70 Jahre danach Folgendes passiert: Lech, einer der mondänsten und teuersten Urlaubsorte der Welt, wurde vom Winter 1998/99 lahm gelegt. Der Arlberg war durch drohende Schneemassen für Tage von der Umwelt (und der Versorgung) abgeschnitten. In Galtür, ganz in der Nähe, hatte eine Lawine 50 Menschen für immer begraben. Die Gäste wurden mehr als nervös, selbst der gängige Ausweg über den Helikopter war versperrt, die Frequenz eines Hubschrauberpropellers hätte Schneebretter gelöst. Als nach Tagen extremer Anspannung der erste Helikopter landete, brachte er Nachschub: Als erstes wurden fünf Steigen frischer Erdbeeren entladen!

Im Spannungsfeld von Notwendigkeit und Luxus
Unsere Frage ist auch und gerade im Bregenzerwald: Wie lässt sich mit dem dramatischen Bogen zwischen Notwendigkeit und Überfluss heute umgehen? Das ist der Kern unserer Fragestellung als Gestalter und Produzenten von Möbeln (aber auch von Bauten, Kleidern oder Nahrung). Wie verhalten wir uns gegenüber dem Grundbedarf und wie gegenüber dem Luxusbedürfnis? Es scheint, als wäre es weit schwieriger Luxus zu gestalten. Die Handlungs- und Gestaltungskriterien angesichts von Not und Notwendigkeiten sind härter und klarer. Überflussgesellschaften haben sich immer schon schwer getan mit der Einigung auf Ziele und Kriterien. Diese bedürfen eines hohen Maßes an Bildung.

Eingeschränkte Kriterien und reduzierte Welt

Vor drei Jahren wurde in Linz Die Auswahl - Österreichs beste Möbel gezeigt. Bei der Eröffnungsveranstaltung an meiner Universität (für Gestaltung) hat der Geschäftsführer eines der österreichischen Möbelriesen Design auf seine Weise definiert: »Design ist das, was die Kunden am meisten kaufen.« Im Sinne der unternehmerischen Strategie mag eine solche Definition durchaus leistungsfähig sein - zumindest für eine gewisse Zeit. Darüber hinaus reduziert sie das Möbel jedoch auf ein Vehikel, eine Gerätschaft nicht für den Gebrauch, sondern für den Gewinn.
Unser Problem dabei ist, dass ein Möbel den Gebrauch gewährleisten muss und den Gewinn, und zwar einen vielfältigen. Reduzieren wir unsere ganze Zielsetzung auf eine einzige Art von Gewinn, dann richtet sich dieses Ziel gegen alle anderen: das Möbelstück wird zum Element einer reduktionistischen Welt. Das kann eine ökonomische Welt sein, eine ästhetische, eine ökologische oder was immer. 
Die Voraussetzungen einer solchen Sichtweise sind eng gesteckt und die Folgen oft fatal. Mitte des vergangenen Jahres hat die Werbekampagne einer Autofirma in halbseitigen Zeitungsannoncen eine Kuh gezeigt. Über die Kuh war ein Schnittbogen gelegt - ein Zonenplan gewissermaßen, der die Kuh (genauer, ihre Haut) einteilt in Segmente der Autoausstattung: ein Teil für (Leder-)Sitze, ein Teil als Überzug für die Nackenstützen, einer für das Armaturenbrett, einer andere für den Steuerknüppel. Eine Kuh ist für den Autoausstatter etwas anderes als für den Bauern, den Touristen, den Landökonomen… Was aber ist die wirkliche Kuh? Und was ist ein Tisch?
Ein interessierter Möbelkäufer in Wien wird den Tisch aus dem Bregenzerwald anders beurteilen als ein Forstwirt im Bregenzerwald, der um seinen Arbeitsplatz fürchtet. Was wir brauchen und wollen ist, dass sich diese Beurteilungen nicht gegeneinander richten. Der Tisch soll im Interesse beider und (möglichst) aller ihrer Interessen sein. Das haben wir gelernt: dass die Welt derartig vernetzt ist, dass jede ökonomische (gestalterische, produkttechnische…) Entscheidung sich auf das gesamte Handlungsfeld und jedes Detail auswirkt.

Die Gestaltungskriterien
Bei der Auswahl der Objekte aus dem Bregenzerwald stand ihre Tauglichkeit für den Alltag ganz vorne, gleich neben einer ausgereiften Formgebung, die fern jeder Manieriertheit auch etwas vom Spezifischen, vom Eigentümlichen dieser Region in sich trägt. Eine hohe Lebensdauer der Möbel sollte durch Materialwahl und Verarbeitun, aber ebenso ästhetisch gesichert sein. Eines war immer klar: Die Produkte müssen preisgünstig, aber sie dürfen nicht billig sein - sie brauchen nicht mit KIKA und Co. zu konkurrieren. Das heißt, den Arbeitspreisen (im Osten) und dem Materialabbau (im Süden) wollen sie nicht Paroli bieten. Sie müssen eine nachhaltige Ressourcenbewirtschaftung und eine sozial verträgliche Arbeit am Ort ihrer Entstehung sichern. Eine weitere Zielsetzung betrifft die »Haptik der Möbel«: vom puren Material trennt keine Schicht! Das gilt im Besonderen für das Holz. In der Behandlung seiner Oberflächen treffen drei Dinge zusammen: 
1. die sinnliche Erfahrung von »Berühren« und »Riechen«, 
2. eine weitergehende Ökologie der Behandlungsmittel sowie die Recyclebarkeit ganzer Produkte und 
3. ein gänzlich anderes Verständnis von Alterung: Gebrauch darf Spuren setzen!
In der Folge führen die genannten Kriterien zur Form, jedoch nicht in der Art eines Automatismus.


Möbelform und Unterhaltungsgesellschaft
Möbelformen: Ihre Entwicklung ebenso wie ihre Annahme oder Ablehnung sind kulturell geprägt. Form kann bewusster an der ,Sache des Machens' oder des Gebrauchs dranbleiben und Gestaltungskriterien folgen. Sie kann gezielt in gewissen, formalen Traditionen (dem Alpinen, dem Funktionalistischen, dem Jugendstil, dem Geometrischen, dem Organischen etc.) stehen. Die Form kann auch unreflektiert sein oder spekulativ bis hin zur Klischeehaftigkeit - so weit, dass ein Image schon für das ganze Produkt steht. Möbelerzeuger - die Großen und »Erfolgreichen« - gehen diesen Weg gezielt, schöpfen aus dem Repertoire der Sehnsüchte, der Nostalgie und der Verlustängste (rustikal) oder der Hoffnung, mit dabei und »in« zu sein (modisch-urban), und sie entwickeln ein spezifisches »Zielgruppendesign«. Sie wechseln die Themen (möglichst rasch), geben neue vor.
Die »Kultur der Überflussgesellschaft« ist die Unterhaltungskultur und diese ist ihrer Natur gemäß wechselnd und heterogen. Sie beschränkt sich nicht auf den Feierabend, sondern greift auf den Alltag über: Kleidung wird Mode und die Produktion von Möbeln wird zu einem Teil der Unterhaltungsindustrie. So wird der Eventingenieur zum Schöpfer des Möbels. Die Aufgabe des Stuhls ist es nicht mehr, das Sitzen zu ermöglichen oder das Leben zu erleichtern. Der Stuhl dient nun eher der Unterhaltung und der Lifestyleproduktion als dem Sitzen. Der reizüberflutete, alltagssatte Yuppie soll ein weiteres Mal aus der Reserve gelockt werden. Er fühlt sich gelangweilt und ausgebrannt oder angesichts der Images und geschönten Bilder minderwertig durchdesignt - und kauft. Das Neue und die Neuentwicklung dienen nicht der Qualität und der Verbesserung des Gebrauchswerts. Schuhe werden aus dem Regal genommen und Stühle aus der Produktion - auch dann, wenn das Nachgelieferte Qualitätsminderung bedeutet. Die Frage lautet fast immer: Geht es um Kultur, um Qualität (auch um neue Kultur und neue Qualität) oder um den Neuheitswert an und für sich. Einen solchen Sachverhalt zu durchleuchten und erst recht im Kaufverhalten darauf zu reagieren, verlangt einen bewussten Kunden.
Orientierungslos und verunsichert finden sich die Menschen in einem raffinierten Netzwerk gefangen. Es ist enorm irritierend, wenn einmal der Gebrauch, ein andermal der Event als Tisch daherkommt…

Industrie contra Handwerk?
Als die Firma Thonet durch Präsentationen (unter anderem auf der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900) mit ihrer revolutionären Bugholztechnik und einem entsprechenden hochwertigen Design weltbekannt geworden war, verkaufte sie von einem einzigen Stuhl (Modell 14) 50 Millionen Stück. Selbst für globale »Player« gilt heute eine Auflage von 50.000 Stück von einem Objekt (1 Prozent vom Thonet-Stuhl 14) als Riesenerfolg. 
Was ist passiert? Die Grundidee der Industrialisierung - Serienfertigung in großen Stückzahlen von hoher Qualität (um das Leben breiter Massen zu erleichtern) - wurde durch die Entwicklung konterkariert. Und zwar in einem Maße, das die Logik der Industrialisierung im Bereich des Möbels überhaupt infrage stellt.
Der Idee industrieller Serienfertigung hat sich eine »andere« Idee von Ökonomie entgegengestellt - die des Konsum und seiner Loslösung (Verselbstständigung) von kulturellen Zielen: Diese »Ökonomie« pflegt den Verschleiß als konsumbelebendes Element. Dazu muss die große geistige Befreiungsbewegung des 20. Jahrhunderts, die Individualisierung, instrumentalisiert werden.
Jedem das »andere Gleiche« gilt für Bauen und Wohnen. Individualität begründet ein vielfältiges Angebot. In Konsequenz wurde aber Qualität durch Quantitäten ersetzt. Einzigartigkeit ist wichtiger als Qualität. 

Industriell werden kleine Serien produziert - hochgerüstet wird »auf Spatzen geschossen«. Die Gesamtbilanz sieht dementsprechend verheerend aus. Es gelingt beispielsweise spielend, entsprechendes Know-how vorausgesetzt, eine Küche »handwerklich« zu fertigen und das Serienangebot dabei auch preislich zu unterbieten.
Auf der Seite des Handwerks ist nämlich gleichzeitig eine technische Entwicklung vor sich gegangen, zwar nicht hin zur seriellen Fertigung, aber doch in Richtung industrieller Technologie.

»Handwerksbetriebe« von heute sind technisch gesehen industrielle Betriebe. Wenden diese sich einer Produktoptimierung und (kleinerer) Serienfertigung zu, dann sind ihre Produktionslogik und ihre Ökonomie unter heutigen Gesellschaftsbedingungen jener der Industrie überlegen. Handwerkliche Kleinserien, auf hohem Niveau liebevoll gefertigt, haben am »Vielfältigkeitsmarkt« beste Aussichten. Umso mehr, als sich zwischenzeitlich unsere Gesellschaft auch tatsächlich in eine »Summe von Minderheiten« gewandelt hat.
Der Aufwand, vom Überangebot zum »richtigen« Angebot zu finden, egalisiert den letzten Vorsprung großer Serien. Marken könnten die Führer in solchem Wald des Überangebotes sein. Deren »Informationsaufwand« (Marketing) und der Vertrieb machen schlussendlich jedoch alles zunichte, was Ausgang und Ziel der Entwicklung war. Die Kosten für Marketing und Vertrieb übersteigen heute um bis zum Achtfachen die Gestehungskosten. Substanzielle Qualität könnte also immer noch überaus billig sein im Vergleich zur »virtuellen Qualität« und zum Preis von Images und Lifestyle.
In dem Maß, wie wir erfahrbare und persönlich nachprüfbare Qualität an die Stelle von Verschleiß, von sog. »Individualität«, von Images stellen, tun wir der Sache Gutes: wir etablieren Kultur im Alltag. 
Der Sperrmüll als Alternative zum Möbeldiskonter (und zu den Delikatessenläden des Möbelhandels) funktioniert nur noch so lange, wie unsere Großelterngeneration ihre Möbel entsorgt. Wer möchte die Möbel der letzten Generation vererbt bekommen? Wer sucht am Sperrmüll nach entrümpelter Ästhetik? Es besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Möbel aus dem Bregenzerwald vererbbar sind. Nicht nur, weil sie besonders sorgfältig und gediegen verarbeitet sind, sondern auch, weil sie sich nicht dem ersten Blick erschließen. Die Kunst ästhetischer Nachhaltigkeit ist die des »zweiten Blicks«.

Alltagskultur
Wir haben es verstanden, Kultur gründlich aus dem alltäglichen Leben zu verdrängen. Dafür drängt sie sich umso dichter und vehementer in den Feierabend. Kultur war zwar nie ein primäres Phänomen der Massen, aber sie war auch noch nie ein nahezu ausschließliches Phänomen von Freizeit/Vergnügung und Feierabendanspruch, wie das heute der Fall ist.
Und natürlich definiert das Niveau im Wohnen, Kleiden, Essen…, in der Alltagskultur also, auch den Ausgangspunkt für elitärere Formen von Kunst und Kultur.
Wer Kultur nicht nur als (Bruch-)Teil unseres Lebens, als Accessoire gewissermaßen, sehen möchte, sondern als Lebensform selbst, den interessiert Wohnen. Wohnen ist Lebensform, ist Kulturform und macht sichtbar, wie achtsam und sorgfältig wir mit und in der Welt umgehen.
Die Initiative aus dem Bregenzerwald ist ein Versuch für mehr Achtsamkeit und Sorgfalt im Umgang mit den Dingen des Alltags.