Inhalt

Wenn Architekturstudenten den gesamten Planungsprozess durchlaufen

SpielRäume der Universität Innsbruck

Anne Isopp
Erschienen in
Zuschnitt 70: Planungsprozesse
Juni 2018, Seite 24f.

Schon das bilding, die Kunst- und Architekturschule im Innsbrucker Rapoldipark, realisierten die Universitätsassistenten Verena Rauch und Walter Prenner gemeinsam mit Studierenden. Erneut konnten sie nun Studierenden die Möglichkeit bieten, in einen Planungs- und Bauprozess vom Beginn bis zur Fertigstellung eingebunden zu sein. Gemeinsam entwarfen, detaillierten und bauten diese ein Haus für Kinder. Hier können Studierende und Mitarbeiter der Universität Innsbruck ihren Nachwuchs stundenweise betreuen lassen. Wie das bilding wurde auch dieser Bau in Brettsperrholzbauweise errichtet. Wichtig sei, so Verena Rauch, bei der Angebotsanfrage schon darauf hinzuweisen, dass vor Ort Handwerker gebraucht werden, die in der Lehrlingsausbildung tätig sind oder zumindest gerne ihr Wissen an junge Leute weitergeben.

Text

Anne Isopp
leitende Redakteurin der Zeitschrift Zuschnitt

redaktion@zuschnitt.at

SpielRäume der Universität Innsbruck

Standort

Innrain 52a, Innsbruck/A

Bauherr

Vizerektorat für Infrastruktur, Universität Innsbruck, Innsbruck/A, www.uibk.ac.at

Planung

Studierende des ./studio3, Institut für experimentelle Architektur, Universität Innsbruck, www.studio3.me (Koordination Verena Rauch, Walter Prenner)

Statik

Alfred Brunnsteiner, Natters/A, www.dibral.at

Holzbau

Binderholz GmbH, Fügen/A, www.binderholz.com mit Studierenden des ./studio3

Fertigstellung

2017