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Holzfaser, Papier

Einsatzbereich der Holzfaser Ein Überblick

Vielfältig sind die Produkte der mechanischen Holzaufschließung (traditionelle Faserverbundwerkstoffe, Wood Plastic Composites) sowie auch der chemischen (Papier, Regeneratfasern und Nanozellulose).

Unterm Mikroskop Wo wird in Österreich an und mit der Holzfaser geforscht?

Ein Überblick über die Forschungslage an der Holzfaser und anderen pflanzlichen Fasern zeigt das Interesse von der Nutzung der Faser in der klassischen Holztechnologie bis hin zur Nutzung auf Nanoebene.

Auf ewig verbunden Holz-Kunststoffe Holz-Kunststoffe

Die „Bio“-Version der zweiten Generation an Holz-Kunststoff-Verbundstoffen (Wood Plastic Composites) erlaubt, biologisch abbaubare Produkte mit den unterschiedlichsten Farben und Formen herzustellen.

Gut in Form Holzfasern – mechanisch aufgeschlossen

Mechanisch aufgeschlossene Holzfasern (d.h. die Zerfaserung passiert unter heißem Dampf) kommen als Holzfasermatten oder -platten in Bereichen wie der Möbel-, Bau- oder Autoindustrie zum Einsatz.

In Hülle und Fülle Produkte aus der Holzraffinerie

Aus den Inhaltsstoffen von Holz (Zellulose, Hemizellulose, Lignin) kann eine Fülle an Produkten hergestellt werden, die von Pharmazeutika über Schießpulver oder Wäsche bis hin zu Süßstoff reicht.

»Die eigentliche Baumwolle machen ja wir.« Zu Besuch bei der Lenzing AG in Oberösterreich

Am Stammsitz des oberösterreichischen Betriebes werden täglich 2.000 Tonnen Rotbuchenholz kleingehackt, um in einem chemischen Prozess daraus v.a. Viskose- und Modalfasern herzustellen.

Holzraffinerie Chemische Verarbeitung von Holz

In einer modernen Holzraffinerie wie Lenzing werden neben dem Hauptprodukt „reine Zellulose“ für Chemiefasern gezielt eine Reihe von Feinchemikalien auf Basis von Hemizellulosen und Lignin gewonnen.

Holz Der Stoff, aus dem die Bäume sind

Langgestreckte Zellen, die Holzfasern, sind die Bausteine des Holzes. Ihre Wand besteht aus Zellulose, Hemizellulose und der Kittsubstanz Lignin. Die Trennung der Zellen erfolgt chemisch oder mechanisch.

Serie Forschung & Lehre (IX) Was leistet ein Zementsack oder: das Stadtplan-Problem

Das Institut für Papier-, Zellstoff- und Fasertechnik der TU

Weiße Blätter vom Baum der Erkenntnis Ein kleines Papier zur Philosophie des Papiers

Auch wenn weiße Blatt Papier technisch bald schon von „e-ink“ überholt sein mag, könnte es sich dennoch als eine Erfindung mit Ewigkeitswert herausstellen. Zumindest aus metaphorischen Gründen.

Grafik: Wertschöpfungskette Holz

Die Wertschöpfungskette Papier führt vom Wald ins Sägewerk, von dort in die veredelnden Industrien und weiter zum Konsumenten. In Form von Altpapier geht es zurück in den Kreislauf.

Grafik: Rohstoffeinsatz zur Papierherstellung

Zunehmend sind Papierproduzenten, die Zellstoff bzw. Holzstoff selbst erzeugen oder zukaufen, an der Zertifizierung ihrer Produkte interessiert. Dazu eigenen sich die Systeme PECF oder FSC.