2-tägiges Symposium an der FH Kärnten

Der erste Seminartag stand ganz im Zeichen der Interdisziplinarität: Ausgehend von landschaftsökologischen Perspektiven spannte sich der Bogen über die Neuroarchitektur (Elke Reitmayer), die Wirkung von Holz im Innenraum sowie dessen gesundheitsfördernde Aspekte (Umweltmediziner Hans-Peter Hutter)bis hin zum architektonischen Einsatz von Holz im, am und über dem Wasser (Sonja Hohengasser).
Am zweiten Tag konnte das Thema „Holz am Wasser“ am Weißensee mit dem Fahrrad „erfahren“ werden.
Bei der Zimmerei Ertl erhielten die TeilnehmerInnen Einblicke in das Schlagen von Holzpfählen. Anschließend wurden Projekte von Architekt Peter Jungmann besichtigt, darunter der Umbau einer ehemaligen Säge zu Ferienunterkünften sowie ein Bootshaus direkt am Seeufer.
Ein weiterer Programmpunkt führte zu alten Harpfen, und Lena Uedl‑Kerschbaumer von lenaplant führte durch den Naturspielplatz im Wald. Bei der praktischen Erkundung konnte das am Vortag vermittelte Wissen direkt und unmittelbar erlebt werden. Den Abschluss bildete der Besuch von Häusern am Wasser, bei dem die psychologische Wirkung des Materials Holz sinnlich erfahrbar wurde.
Die gewonnenen Erfahrungen – visuell, zeichnerisch und haptisch – werden schließlich von den TeilnehmerInnen aufbereitet und präsentiert.
Unterstützt wurde das Micro-Credential von proHolz Kärnten






