Inhalt

CO₂, Klima, Wald

Was ist los im tiefen, tiefen Wald?

Waldfläche und -vorrat 

Der österreichische Wald 3,4 Milliarden Bäume – 406 Bäume pro Einwohner  – 65 Baumarten –  47,6 % Waldanteil an der Bundesfläche …

Detaillierte Statistiken über Waldbesitz, Baumartenverteilung oder bestimmte Kerngrößen des österreichischen Waldes.

Wald in der EU Zahlen

Statistiken zeigen den Anteil an Waldflächen, den Holzvorrat, den jährlichen Zuwachs an Holz sowie die Holz-Nutzung in den einzelnen EU-Ländern auf.

CO2-Speicher Wald 

Im Wald So viel Kohlenstoff speichern Bäume

Bäume binden eine enorme Menge an Kohlenstoff und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz – das ist allgemeine bekannt. Doch wie viel Kohlenstoff speichern die einzelnen Baumarten, welche Parameter sind bei der Berechnung zu berücksichtigen?

Die grüne Lunge der Stadt Wien und seine Bäume

Die verschiedenen Baumarten prägen das Gesicht einer Stadt. Doch Bäume dienen nicht nur der Verschönerung, sondern liefern zudem einen wichtigen Beitrag für das urbane Klima.

Über Baumzähler, Laser und Radare Was sich im Wald wie messen lässt und wer davon profitiert

An den Daten über den Zustand des österreichischen Waldes sind u.a. die Industrie, das Kyoto-Protokoll, Umweltorganisationen oder der Tourismus interessiert.

Langzeitbindung Wiederverwendung, Weiterverwendung, Recycling, thermische Nutzung

Um das Holz eines Gebäudes am Ende seiner Lebensdauer optimal verwerten zu können, sind bereits im Planungsprozess die richtigen Vorkehrungen zu treffen.

Waldbewirtschaftung 

  • Nachhaltige Waldbewirtschaftung

    Die Wälder Österreichs sind Kulturwälder, dass heißt sie werden durch den Menschen gepflegt und genützt – also nachhaltig bewirtschaftet.

Daten und Fakten:

Über einen Zeitraum von 300 Jahren betrachtet hat ein nicht bewirtschafteter Wald so gut wie keine Auswirkungen auf die CO2-Menge in der Atmosphäre. Mit einer Einsparung von 0,5 Tonnen CO2 pro Hektar weist er praktisch keine CO2-Senkenleistung auf. Das geht aus Untersuchungen auf Basis von 300 Hektar Wald mit idealer Altersklassenverteilung hervor.

Hingegen zeigt sich, dass in einem bewirtschafteten Wald durch die Realisierung von Substitutionseffekten aus energetischer Nutzung rund die 10fache Menge CO2 eingespart werden kann. Die CO2-Senkenleistung liegt bei 5,34 Tonnen CO2 pro Hektar und wäre noch vielfach höher bei stofflicher Nutzung des Holzes.

Querschnittsmaterie Wald Europäische Forstpolitik

Forstpolitik ist kein gemeinsames Politikfeld der EU, sondern Angelegenheit der Mitgliedstaaten. Fachleute und Waldbesitzer beziehen dazu Stellung.

160 Jahre österreichisches Forstgesetz Dort, wo Wald ist, soll auch in Zukunft Wald sein ...

Übernützung, Waldverwüstung, Rodung, Aufforstung sowie u.a. Fragen des Waldeigentums gaben Anlass 1853 das „kaiserliche Forstgesetz“ festzulegen.

Essay Nachhaltigkeit - ein Synonym für zukunftsorientiertes Handeln

Beide Nachhaltigkeitsbegriffe, der moderne, weite sowie der forstlich-technologische setzen auf ein ethisches Bekenntnis zur Zukunftsverantwortung.

Carl von Carlowitz und die Erfindung der Nachhaltigkeit

1713, genau vor 300 Jahren, formulierte der Adelige und Ökonom Carl von Carlowitz in seinem Werk „Sylvicultura oeconomica“ den Grundsatz der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Wandel

Formuliert wurde der Begriff Nachhaltigkeit vor 300 Jahren. Gegenwärtig legt das Drei-Säulen-Konzept der Nachhaltigkeit die Qualitätskriterien an zukunftsweisendes Bauen an.

Der Schlüssel Wald Sektionschef Gerhard Mannsberger im Interview

Gerhard Mannsberger vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft spricht u.a. über nachhaltige Forstwirtschaft, heimisches Holz im Bauwesen, nachwachsende Brenn- und Baustoffe.

Nachhaltigkeit oder die Entdeckung des Selbstverständlichen

Mit Hilfe einer umfangreichen Internetrecherche geht Architekt Wolfgang Pöschl Inhalten und Bedeutungen des inflationär gebrauchten Wortes Nachhaltigkeit auf die Spur. Ein humoristischer Bericht.

CO2 Bilanz 

Beispiele Ökobilanzierte Holzbauten

Passivwohnhausanlage Samer Mösl/A

Standort

Salzburg/A

Fertigstellung

2006


Gemeindezentrum Ludesch/A

Standort

Ludesch, Vorarlberg/A

Fertigstellung

Oktober 2005


Holz-Hochhäuser Holz wird urban und gestaltet die Stadt von morgen

In Wien wird das höchste Holzgebäude der Welt gebaut. In zahlreichen internationalen Metropolen entstehen Hochhäuser aus Holz - oft mit Produkten und Knowhow aus Österreich. Holz wird urban und gestaltet die Stadt von morgen. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen von Vancouver über London bis Paris.

Bauen für die Stadt von morgen Nachhaltige Aspekte für Holz – ein Überblick

Um die Städte lebenswert zu erhalten, gilt es, ökologische, ­ökonomische und gesellschaftliche Belange gleichermaßen zu berücksichtigen, und ebenso den Klimawandel und die Fragen der Ressourcenschonung und der Energieeins­parung im Blick zu behalten.

München Die Stadt fördert den Einsatz von CO₂­-speichernden Baustoffen

Durch das Zusammenspiel diverser Akteure und Institutionen hat sich München im Lauf der letzten Jahre zu einer Art Holzbau-Kompetenz-Zentrum entwickelt. Als Beispiel seien die verstärkte Auseinandersetzung mit dem Holzbau in Forschung und Lehre, wie auch der von der Stadt eingeführte CO₂-Bonus genannt.

Die Zukunft ist grün Der welt­weite Klimawandel lässt sich nur durch grüne Städte stoppen

Das Wachstum der Bevölkerung passiert in den Städten – eben diese Tatsache birgt die Wichtigkeit und Dringlichkeit, diese Lebensräume möglichst CO₂- und energieeffizient zu gestalten.

Wien Weil Holz ein nach­wachsender Baustoff ist

Auch in Wien erobert das Holz als Baustoff die Stadt – die bisherige Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und auch zahlreiche Vorzeigeprojekte weisen in diese Richtung. Klar ist, es ist noch reichlich Raum für urbane Experimente in Holz vorhanden.

Zürich Holzbauten gehören zum guten Ton

Preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und die Schonung von Energie- und Materialressourcen – das ist Ziel vieler Bauvorhaben in Zürich. In der Umsetzung bedeutet dies immer öfter, mit Holz zu bauen. Ein Bonus für ökologische Bauprojekte bestärkt dieses Unterfangen.

Bei den Städten nachgefragt Nachhaltige Stadtplanungs­strategien – Antworten von Brigitte Jilka, Urs Spinner, Elisabeth Merk

Wien, Zürich und München sind wachsende Städte. Wie gestalten sie ­ihren Weg in die Zukunft? Wir sprachen mit der Stadtbaudirektorin von Wien, Brigitte Jilka, mit Urs Spinner vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich und der Stadtbaurätin von München, Elisabeth Merk.

London Holz – wegen seiner Fähigkeit, CO₂ zu speichern

Bauen mit Holz ist in Großbritannien ein junger Trend – besonders auffallend ist der stetige Aufstieg des Holzbaus in der Metropole London. Was sind Hintergründe dafür und welche Rolle spielt dabei die Initiative des Stadtbezirkes Hackney?

Bauen mit Holz im Ökovergleich

Ökobilanzen stellen die Wirkungen von Gebäuden auf Ressourcen- und Energieverbrauch, Umwelt und Klima über ihre Lebensdauer gesamthaft dar.

Oekobilanzierung Fünf Gebäude wurden einer Ökobilanzierung unterzogen

Ökobilanzierung: Um die Klima- und Umweltbelastung durch Gebäude aus Holz gegenüber Gebäuden in Standardbauweise feststellen zu können, wurden fünf Bauten, zwischen 2005 und 2010 errichtet, einer Ökobilanzierung unterzogen.

Der österreichische Wald 3,4 Milliarden Bäume – 406 Bäume pro Einwohner  – 65 Baumarten –  47,6 % Waldanteil an der Bundesfläche …

Detaillierte Statistiken über Waldbesitz, Baumartenverteilung oder bestimmte Kerngrößen des österreichischen Waldes.

Wald in der EU Zahlen

Statistiken zeigen den Anteil an Waldflächen, den Holzvorrat, den jährlichen Zuwachs an Holz sowie die Holz-Nutzung in den einzelnen EU-Ländern auf.

Beispiele Ökobilanzierte Holzbauten

Passivwohnhausanlage Samer Mösl/A

Standort

Salzburg/A

Fertigstellung

2006


Gemeindezentrum Ludesch/A

Standort

Ludesch, Vorarlberg/A

Fertigstellung

Oktober 2005


Holz-Hochhäuser Holz wird urban und gestaltet die Stadt von morgen

In Wien wird das höchste Holzgebäude der Welt gebaut. In zahlreichen internationalen Metropolen entstehen Hochhäuser aus Holz - oft mit Produkten und Knowhow aus Österreich. Holz wird urban und gestaltet die Stadt von morgen. Ein Überblick über aktuelle Entwicklungen von Vancouver über London bis Paris.

Bauen für die Stadt von morgen Nachhaltige Aspekte für Holz – ein Überblick

Um die Städte lebenswert zu erhalten, gilt es, ökologische, ­ökonomische und gesellschaftliche Belange gleichermaßen zu berücksichtigen, und ebenso den Klimawandel und die Fragen der Ressourcenschonung und der Energieeins­parung im Blick zu behalten.

München Die Stadt fördert den Einsatz von CO₂­-speichernden Baustoffen

Durch das Zusammenspiel diverser Akteure und Institutionen hat sich München im Lauf der letzten Jahre zu einer Art Holzbau-Kompetenz-Zentrum entwickelt. Als Beispiel seien die verstärkte Auseinandersetzung mit dem Holzbau in Forschung und Lehre, wie auch der von der Stadt eingeführte CO₂-Bonus genannt.

Die Zukunft ist grün Der welt­weite Klimawandel lässt sich nur durch grüne Städte stoppen

Das Wachstum der Bevölkerung passiert in den Städten – eben diese Tatsache birgt die Wichtigkeit und Dringlichkeit, diese Lebensräume möglichst CO₂- und energieeffizient zu gestalten.

Wien Weil Holz ein nach­wachsender Baustoff ist

Auch in Wien erobert das Holz als Baustoff die Stadt – die bisherige Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und auch zahlreiche Vorzeigeprojekte weisen in diese Richtung. Klar ist, es ist noch reichlich Raum für urbane Experimente in Holz vorhanden.

Zürich Holzbauten gehören zum guten Ton

Preisgünstigen Wohnraum zu schaffen und die Schonung von Energie- und Materialressourcen – das ist Ziel vieler Bauvorhaben in Zürich. In der Umsetzung bedeutet dies immer öfter, mit Holz zu bauen. Ein Bonus für ökologische Bauprojekte bestärkt dieses Unterfangen.

Bei den Städten nachgefragt Nachhaltige Stadtplanungs­strategien – Antworten von Brigitte Jilka, Urs Spinner, Elisabeth Merk

Wien, Zürich und München sind wachsende Städte. Wie gestalten sie ­ihren Weg in die Zukunft? Wir sprachen mit der Stadtbaudirektorin von Wien, Brigitte Jilka, mit Urs Spinner vom Hochbaudepartement der Stadt Zürich und der Stadtbaurätin von München, Elisabeth Merk.

London Holz – wegen seiner Fähigkeit, CO₂ zu speichern

Bauen mit Holz ist in Großbritannien ein junger Trend – besonders auffallend ist der stetige Aufstieg des Holzbaus in der Metropole London. Was sind Hintergründe dafür und welche Rolle spielt dabei die Initiative des Stadtbezirkes Hackney?

Bauen mit Holz im Ökovergleich

Ökobilanzen stellen die Wirkungen von Gebäuden auf Ressourcen- und Energieverbrauch, Umwelt und Klima über ihre Lebensdauer gesamthaft dar.

Oekobilanzierung Fünf Gebäude wurden einer Ökobilanzierung unterzogen

Ökobilanzierung: Um die Klima- und Umweltbelastung durch Gebäude aus Holz gegenüber Gebäuden in Standardbauweise feststellen zu können, wurden fünf Bauten, zwischen 2005 und 2010 errichtet, einer Ökobilanzierung unterzogen.

Daten und Fakten:

Über einen Zeitraum von 300 Jahren betrachtet hat ein nicht bewirtschafteter Wald so gut wie keine Auswirkungen auf die CO2-Menge in der Atmosphäre. Mit einer Einsparung von 0,5 Tonnen CO2 pro Hektar weist er praktisch keine CO2-Senkenleistung auf. Das geht aus Untersuchungen auf Basis von 300 Hektar Wald mit idealer Altersklassenverteilung hervor.

Hingegen zeigt sich, dass in einem bewirtschafteten Wald durch die Realisierung von Substitutionseffekten aus energetischer Nutzung rund die 10fache Menge CO2 eingespart werden kann. Die CO2-Senkenleistung liegt bei 5,34 Tonnen CO2 pro Hektar und wäre noch vielfach höher bei stofflicher Nutzung des Holzes.

Querschnittsmaterie Wald Europäische Forstpolitik

Forstpolitik ist kein gemeinsames Politikfeld der EU, sondern Angelegenheit der Mitgliedstaaten. Fachleute und Waldbesitzer beziehen dazu Stellung.

160 Jahre österreichisches Forstgesetz Dort, wo Wald ist, soll auch in Zukunft Wald sein ...

Übernützung, Waldverwüstung, Rodung, Aufforstung sowie u.a. Fragen des Waldeigentums gaben Anlass 1853 das „kaiserliche Forstgesetz“ festzulegen.

Essay Nachhaltigkeit - ein Synonym für zukunftsorientiertes Handeln

Beide Nachhaltigkeitsbegriffe, der moderne, weite sowie der forstlich-technologische setzen auf ein ethisches Bekenntnis zur Zukunftsverantwortung.

Carl von Carlowitz und die Erfindung der Nachhaltigkeit

1713, genau vor 300 Jahren, formulierte der Adelige und Ökonom Carl von Carlowitz in seinem Werk „Sylvicultura oeconomica“ den Grundsatz der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit im Wandel

Formuliert wurde der Begriff Nachhaltigkeit vor 300 Jahren. Gegenwärtig legt das Drei-Säulen-Konzept der Nachhaltigkeit die Qualitätskriterien an zukunftsweisendes Bauen an.

Der Schlüssel Wald Sektionschef Gerhard Mannsberger im Interview

Gerhard Mannsberger vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft spricht u.a. über nachhaltige Forstwirtschaft, heimisches Holz im Bauwesen, nachwachsende Brenn- und Baustoffe.

Nachhaltigkeit oder die Entdeckung des Selbstverständlichen

Mit Hilfe einer umfangreichen Internetrecherche geht Architekt Wolfgang Pöschl Inhalten und Bedeutungen des inflationär gebrauchten Wortes Nachhaltigkeit auf die Spur. Ein humoristischer Bericht.

  • Nachhaltige Waldbewirtschaftung

    Die Wälder Österreichs sind Kulturwälder, dass heißt sie werden durch den Menschen gepflegt und genützt – also nachhaltig bewirtschaftet.

Im Wald So viel Kohlenstoff speichern Bäume

Bäume binden eine enorme Menge an Kohlenstoff und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz – das ist allgemeine bekannt. Doch wie viel Kohlenstoff speichern die einzelnen Baumarten, welche Parameter sind bei der Berechnung zu berücksichtigen?

Die grüne Lunge der Stadt Wien und seine Bäume

Die verschiedenen Baumarten prägen das Gesicht einer Stadt. Doch Bäume dienen nicht nur der Verschönerung, sondern liefern zudem einen wichtigen Beitrag für das urbane Klima.

Über Baumzähler, Laser und Radare Was sich im Wald wie messen lässt und wer davon profitiert

An den Daten über den Zustand des österreichischen Waldes sind u.a. die Industrie, das Kyoto-Protokoll, Umweltorganisationen oder der Tourismus interessiert.

Langzeitbindung Wiederverwendung, Weiterverwendung, Recycling, thermische Nutzung

Um das Holz eines Gebäudes am Ende seiner Lebensdauer optimal verwerten zu können, sind bereits im Planungsprozess die richtigen Vorkehrungen zu treffen.