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100% Kreislaufdenken

Gespräch mit Hans Binder

Erschienen in
Zuschnitt 24: vorläufig nachhaltig
Dezember 2006

Holz- und CO2 Kreislauf

 

Vor knapp 50 Jahren gründete Franz Binder seinen Betrieb. Heute ist Binder Holz eines der größten Sägewerke Österreichs und spielt auch im Bereich der verleimten Massivholzprodukte und Holzwerkstoffe eine wichtige Rolle. Begonnen hat die Geschichte dieses Unternehmens, das hier stellvertretend für die gesamte holzverarbeitende Industrie in Österreich steht, unter schwierigen Voraussetzungen: Schon mit neun Jahren musste Franz Binder seinen Unterhalt als Kleinknecht und später als Melker verdienen. Im Krieg schwer verletzt, arbeitete er nach Kriegsende wieder als Melker und betrieb daneben einträgliche Geschäfte im Tauschhandel. 1948 heiratete Franz Binder, 1949 kaufte er einen Gewerbeschein für den Holzhandel, konnte mit Glück den nötigen Befähigungsnachweis erbringen und fasste allmählich in der Branche Fuß. Am 1. September 1957 wurde das Sägewerk Binder Holz mit sechs Mitarbeitern gegründet, sechs Jahre später hatte sich diese Zahl bereits verdreifacht. Damals trat auch der älteste der drei Söhne, Hans, als Lehrling in den Betrieb ein. Die Leidenschaft, mit der Binder Holz von der ganzen Familie geführt wurde und wird, ist wohl vergleichbar mit jener, die ihre männlichen Mitglieder dem Motorsport entgegenbrachten: Franz Binder senior wurde 1960 österreichischer Staatsmeister im Motorradsport, Franz Binder junior 1990 Deutscher Meister in der Formel 3 und Hans Binder 1977 Pilot im Formel 1-Team von Surtees. Inzwischen ist bereits die dritte Generation im Betrieb beschäftigt, das Werk in Fügen schneidet 1 Mio fm Rohholz ein und es gibt über 800 Mitarbeiter.

Mit Hans Binder, dem Geschäftsleiter, sprachen Wolfgang Pöschl und Eva Guttmann über den Zusammenhang von wirtschaftlichem Denken und Nachhaltigkeit bei der Holzverarbeitung.

 

Eva Guttmann: Herr Binder, was ist aus Ihrer Sicht der zentrale Aspekt der Nachhaltigkeit?

Hans Binder: Was den Forst betrifft, ist Nachhaltigkeit im klassischen Sinn, also nicht mehr zu nutzen als nachwächst und für einen gesunden, gepflegten Wald zu sorgen, entscheidend. Forstwirtschaft nicht nachhaltig zu betreiben, würde keinen Sinn machen und wäre eine Katastrophe für die kommenden Generationen. Für uns Säger bedeutet Nachhaltigkeit eine möglichst schonende Be- und Verarbeitung, möglichst hohe Wertschöpfung und auch Nachhaltigkeit bei den Finanzen. Zudem versuchen wir, mit unseren Verarbeitungsanlagen am neuesten Stand der Technik zu sein, um so umweltfreundlich wie möglich zu arbeiten.

EG: Was bedeutet das im Detail?

Wir waren z.B. die ersten in Österreich, die Elektrofilter hatten, was damals von einigen Sägern kritisiert wurde, weil sie befürchteten, dass sich dadurch die entsprechende Gesetzeslage ändert und sie ebenfalls nachrüsten müssen. Aber ich halte scharfe Umweltbestimmungen angesichts der aktuellen Klimaentwicklung für vollkommen richtig. Durch diese Filteranlage verringert sich die Staubemission von vorher über 200 mg/m³ auf unter 20 mg/m³. Wir haben dann noch eine Rauchgaskondensationsanlage integriert, wo das Niedertemperaturpotenzial voll genützt wird und damit die Sägespäne getrocknet und anschließend pelletiert werden. Damit wird die Abgastemperatur von ca. 200°C auf 40°C reduziert.

EG: Das heißt, es gibt eine hundertprozentige Wertschöpfung des Rundholzes?

Ja, wir verarbeiten praktisch das gesamte Schnittholz sowie die anfallenden Sägenebenprodukte zu Fertigprodukten und erzielen dadurch die höchste Wertschöpfungstiefe. In Österreich sehen wir uns in unserer Sparte als Betrieb mit der höchsten Wertschöpfung.

EG: In welchem Zeitraum ist die Wertschöpfung so gestiegen?

Das ist im großen und ganzen in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren passiert, einem Zeitraum, in dem wir vorwiegend in neue Standorte und Produktionstechniken investiert haben. Angefangen hat es damit, das Holz technisch, also in Trockenkammern zu trocknen, während andere noch an der Luft oder gar nicht getrocknet haben. Heute ist es selbstverständlich, das Holz so zu trocknen, wie es der Kunde braucht. Außerdem spart man viel an Transportkosten, denn während der Lkw nur ca. 30m³ frische Ware laden kann, sind es bei getrocknetem Schnittholz 50 bis 55m³.

Wolfgang Pöschl: Es gibt also eine ökonomische Basis, auf der man dann umweltschonend arbeiten kann?

Das ist richtig. Sei es durch die Transportkosten, sei es durch die Effizienz – je größer die Produktionseinheiten sind, desto rationeller kann gearbeitet werden. Wir haben zurzeit sechs Standorte – Fügen, Jenbach, St. Georgen, Hallein, Unternberg und im Mai 2006 wurde unser bayrischer Standort in Kösching bei Ingolstadt eröffnet. Im Werk Kösching wird im Endausbau das gesamte verarbeitungsfähige Schnittholz vor Ort verarbeitet, somit werden die Kosten für Zwischentransporte gespart.

WP: Warum haben Sie sich für diesen Standort entschieden?

Zuerst haben wir mehrere Standorte in osteuropäischen Ländern geprüft, was jedoch aufgrund unzureichender Rahmenbedingungen nicht zielführend war. Danach haben wir Standorte in Deutschland geprüft und uns innerhalb weniger Wochen für Kösching entschieden. Es ist ein sehr zentraler Standort in Europa, sowohl um das Rundholz zu beziehen als auch für die Produktion und den Transport. Wir haben hier die beste Infrastruktur, genügend Areal für Erweiterungen, einen direkten Autobahnzubringer, eine großzügige Gleisanlage und der nächste Donauhafen ist nur 30km entfernt. Das Werk wurde in einem halben Jahr errichtet, die Pelletieranlage und das Biomasseheizkraftwerk befinden sich in Bau und wir haben zudem optimale Voraussetzungen für weitere Investitionen im Bereich der Massivholzprodukte, wo ich ein großes Potenzial für die Zukunft sehe.

WP: Die Rohstoffbasis ist also Bayern?

Die Rohstoffbasis für unser Sägewerk in Fügen liegt schwerpunktmäßig schon in Österreich, speziell in Westösterreich, aber aufgrund der geografischen Lage beziehen wir auch aus Bayern und aus der Schweiz.

EG: Wie groß ist die Distanz, ab der es sich für Sie wirtschaftlich nicht mehr lohnt, Rundholz zu beziehen?

Mit dem Lkw liegt diese Distanz bei 120 bis 150km. Über weitere Distanzen wird das Holz mit der Bahn transportiert.

WP: Ist es – ganz einfach betrachtet – so, dass Rohstoff, Verarbeitung und Markt im Prinzip keinen Grenzen unterworfen sind? Wie weit denken Sie da voraus?

Wir denken da sehr weit und sehr genau voraus. Wir würden z.B. nicht nach Sibirien gehen und dort ein Sägewerk errichten, weil das sibirische Holz hauptsächlich von China und Japan in Anspruch genommen wird. Es ist schon schwierig geworden, kleine Mengen an sibirischer Lärche zu bekommen, obwohl es dort riesige Holzvorräte gibt. Es gibt sehr wohl Grenzen und zwar insofern, als die Warenströme stimmen müssen. Die Transportkosten geben hier ganz einfach die Grenzen vor.

WP: Welches ist Ihr Hauptabsatzland?

Das ist mit Abstand Italien, weil es dort einen konstant großen Bedarf gibt und wir für diesen Markt mit allen Standorten ideale geografische Voraussetzungen haben. Als wir das Brettschichtholzwerk in Jenbach gebaut haben, war es auf 40.000m³ Jahreskapazität ausgelegt. Im zweiten Jahr haben wir schon 60.000m³ produziert und heuer werden ca. 150.000m³ nach Italien exportiert.

WP: Was tun die Italiener mit diesem ganzen Holz?

Die Produkte werden im konstruktiven Bereich eingesetzt, vor allem für Holzdächer, die inzwischen etwa 40% in Italien ausmachen. Es gibt nur mehr wenige Regionen, wo das noch nicht so ist, und generell ist Holz den Italienern sehr sympathisch, vor allem seit es das formstabile Brettschichtholz gibt.

EG: Es gibt damit keine Probleme bei der Entsorgung?

Überhaupt nicht. Kosten fallen nur dann an, wenn das Holz mit umweltbelastenden Lacken oder Imprägnierungen behandelt wurde, wie dies vor Jahrzehnten der Fall war. Heute gibt es hervorragende Holzschutzmittel auf natürlicher Basis.

EG: Wie wichtig ist technischer Vorsprung für nachhaltige und wirtschaftliche Produktion?

Die Technik war für mich immer schon eine große Herausforderung und ich habe früh versucht, das Holz möglichst rationell und effizient zu verarbeiten. Bereits mein Vater hat das erkannt und 1960 in die erste Hobelmaschine und Holztrocknung investiert, um den lokalen Bereich zu versorgen. Auf dieser Grundlage wurde dann ständig ausgebaut und unser Ziel war nie, das größte Sägewerk zu haben, sondern das Schnittholz, das im Sägewerk produziert wird, möglichst effizient weiterzuverarbeiten.

EG: Mit dem Biomasseheizkraftwerk in Fügen nutzen Sie alle Sägenebenprodukte und versorgen den Ort mit sauberer Energie ...

Ja, hier verbrennen wir unter anderem die Rinde und Waldhackgut. Rinde wurde bis vor drei Jahren noch weit transportiert, Erlös war damit kaum zu erzielen. Heute versorgen wir beinahe ganz Fügen mit Wärme. Es werden zur Zeit 4 Mio Liter Heizöl substituiert und die Luftqualität im Ort ist messbar besser geworden, weil der Hausbrand nahezu verschwunden ist. Das Biomasseheizkraftwerk bringt auch Vorteile für den Wald: Früher wurde das Brennholz vielfach liegen gelassen und war Brutstätte für den Borkenkäfer, weil die Bringung nicht kostendeckend war. Jetzt, wo der Waldbesitzer auch für dieses Holz einen angemessenen Preis bekommt, ist er bemüht, jedes Stück zur Straße zu bringen.

WP: Inwieweit besteht die Gefahr, dass Biomasse großflächig eine Alternative zu anderen Energieträgern und der Rohstoff knapp wird?

Es wäre absolut verfehlt, dort ein Heizwerk zu errichten, wo es den Rohstoff nicht gibt, und man spürt schon den Druck der holzverarbeitenden Industrie auf die Forstwirtschaft, mehr Holz zu liefern. Beim Großwald, etwa bei den Bundesforsten, funktioniert das auch schon sehr gut, beim Privatwald liegt die Nutzung aber erst bei ca. 50%. An der Holzmobilisierung muss noch intensiv gearbeitet werden.

WP: Wird die Nutzung des Rohstoffs allein über den Preis geregelt?

Ja, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Wer den besten Preis bezahlt, wird den Rohstoff bekommen. Heuer gibt es in Österreich eine Pelletsproduktion von ca. 600.000 Tonnen, diese Menge kann noch bis 1 Mio Tonnen gesteigert werden, dann ist das Potenzial an Säge- und Hobelspänen erschöpft.

EG: Wo könnte noch gespart werden?

Ich denke, dass sich im Bauwesen noch sehr viel tun wird; einerseits was die Konstruktion, konkret den Einsatz von Brettschicht- und Brettsperrholz, andererseits was die Ökologie und die Dämmwerte betrifft, und es wäre wohl eine Grundvoraussetzung, dass man hier den Hebel ansetzt und im Wohnbau generell nur mehr im Niedrigenergiebereich baut. Als unser Bürogebäude vor Jahren errichtet wurde, war für mich klar, dass wir auf einen niedrigen U-Wert achten, obwohl die Energie damals sehr billig war. Bei den Produktionshallen in Jenbach haben wir mit 20cm verdichteter Steinwolle gedämmt. Ich bin sehr umwelt- und energiebewusst und durchaus bereit, dafür etwas höhere Baukosten in Kauf zu nehmen.

EG: Der Kyoto-Schriftzug am Schlot des Kraftwerks ist eine Nachricht nach außen?

Ja, und ich bin sehr stolz darauf, dass diese Anlage, zumindest zur Zeit ihrer Planung, also 2003, die rationellste und umweltfreundlichste in ganz Österreich war.

EG: Ihr Einsatz für hochwertige Architektur hat mit einem generellen Qualitätsanspruch und langfristigem Denken zu tun?

Das ist richtig. Gute Architektur ist nachhaltig, sie rechnet sich immer und repräsentiert die Firmenphilosophie. Nach Jenbach sind die Kunden scharenweise gekommen, weil sie von der Halle fasziniert waren, die Josef Lackner für uns geplant hat, ebenso wie das Verwaltungsgebäude in Fügen. Das Biomasseheizkraftwerk mit der angeschlossenen Pelletsproduktion stammt von Helmut Reitter und Wolfgang Pöschl plant gerade ein neues Werkstättengebäude in Holzbauweise.

WP: Ein Schwerpunkt Ihrer Arbeit liegt in der Forschung?

Wir sind eines der wenigen holzverarbeitenden Unternehmen, die eine eigene F & E-Abteilung haben. Hier laufen Untersuchungen in der Produktions- und Verfahrenstechnik, in der Produktentwicklung und -optimierung und auch im Umweltbereich. Wir versuchen immer, Produkte weiterzuentwickeln, sei es gemeinsam mit Anlagenherstellern, die neue Techniken erproben, sei es mit Universitäten wie den Technischen Universitäten in Innsbruck, Graz, München und Zürich, mit der Holzforschung Austria oder dem Fraunhofer Institut. Wir sind da sehr offen und nützen auch die Gelder, die von der EU für solche länderübergreifenden Projekte zur Verfügung gestellt werden.

EG: Das sind Forschungskooperationen; gibt es auch Kooperationen mit anderen Unternehmen?

So was gibt es durchaus und zwar auf mehreren Ebenen. Wir kooperieren mit privaten Forstunternehmen, mit Bauern, die im Nebenerwerb Holz schlägern und mit ca. zehn kleinen und mittleren, spezialisierten Sägewerken, die z.B. Einschnitte im Starkholzbereich übernehmen. Das wirkt sich gut auf die regionale Wertschöpfung aus. In der Endfertigung diverser Produkte kooperieren wir mit spezialisierten Unternehmen. Eine wichtige, logistische Kooperation gibt es mit UPM (United Paper Mills) in Kösching: Dort kommt der Rohstoff bereits für beide Unternehmen vorsortiert aus dem Forst, die jeweiligen Nebenprodukte gehen direkt ins Heizkraftwerk. Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass langfristiges, wirtschaftliches Denken auch immer nachhaltig ist.

Werksgebäude
Fassade Werk Jenbach, Josef Lackner 1996

Bürogebäude

Verwaltungsgebäude Fügen, Josef Lackner 1996


Werksgebäude
Werk 2 Jenbach, Wolfgang Stöger und
Christoph Zelger
2001

Werksgelände in Fügen
Werksgelände in Fügen

Biomasseheizkraftwerk FeuerWerk Fügen
Biomasseheizkraftwerk FeuerWerk Fügen,
Helmut Reitter 2004

Kyoto-Schriftzug am Schlot des Kraftwerks
Kyoto-Schriftzug am Schlot des Kraftwerks

Kyoto-Protokoll

Bei der bis dahin größten Umweltkonferenz der Vereinten Nationen in Rio de Janeiro 1992 wurde die agenda 21 verabschiedet, die Nachhaltigkeit zur Leitlinie für lokales, regionales und globales Handeln erklärt. Gleichzeitig wurde unter anderem von Österreich die UN-Rahmenkonvention über den Klimawandel ratifiziert. Im Gefolge dieser damals beschlossenen Strategien und Konventionen kam es 1997 zur Vereinbarung des Kyoto-Protokolls, in dem erstmals verbindliche Verpflichtungen für die Beschränkung des Treibhausgasausstoßes in den Industriestaaten festgelegt wurden. An das Inkrafttreten des Kyoto-Protokolls war die Bedingung geknüpft, dass mindestens 55 Staaten, die gemeinsam mehr als 55% der Treibhausgas-Emissionen des Jahres 1990 verursachten, das Abkommen ratifiziert haben müssen. Mit den Ratifizierungen Islands und Russlands wurde diese Bedingung erfüllt, das Protokoll trat Anfang 2005 in Kraft. Die EU hat sich zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen bis 2012 um 8% im Vergleich zum Jahr 1990 verpflichtet. Innerhalb der EU sind die Mitgliedsstaaten unterschiedliche Reduktionsziele eingegangen. Österreich hat sich zu einer Reduktion um 13%, bezogen auf das Jahr 1990, verpflichtet. Das entspricht einer Einsparung von 10 Mio t CO2. Da in Prognosen jedoch von einem weiteren Ansteigen der Emissionen ausgegangen wird, muss die Einsparung auf voraussichtlich 17 Mio t CO2-Äquivalent ansteigen, um das gesteckte Ziel erreichen zu können. Tatsächlich sind die CO2-Emissionen in Österreich zwischen 1990 und 2003 um weitere 17% gewachsen, was hauptsächlich auf höheres Verkehrsaufkommen zurückzuführen ist.

Quelle: Nachhaltig für Natur und Mensch, BMLFUW, Wien 2005

 

Kontakt

Franz Binder GesmbH
A-6263 Fügen
T +43 (0)5288/601-0
office@binderholz.com
www.binderholz.com

Literatur

Du packst es!
Von der entbehrungsreichen Kindheit eines Zillertaler Bergbauernbuben zum Unternehmen Binder Holz
Franz Binder, 144 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Tyrolia, Innsbruck 2006
ISBN-10 3-7022-2632-X
ISBN-13 978-3-7022-2632-9
Euro 17,90

Fotos
© Christof Lackner, Binder Holz (Werksgelände), Ignacio Martínez (Werk 2 Jenbach),
Günter Richard Wett (Biomasseheizkraftwerk),
Eva Guttmann (Kyoto Schriftzug)